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Drogenkrieg in Mexico: 20 Tonnen Marihuana im Schmuggler-Tunnel entdeckt

Ein Tunnel zum Drogenschmuggel wurde unter der amerikanisch-mexikanischen Grenze entdeckt. Der Tunnel ist 670 Meter lang und ist mit Schienen, Belüftung und Beleuchtung perfekt ausgerüstet. 20 Tonnen Marihuana wurden beschlagnahmt.

Unter der amerikanisch-mexikanischen Grenze haben die Behörden in San Diego in Kalifornien zum zweiten Mal in diesem Monat einen Tunnel zum Schmuggel von Drogen entdeckt. Dabei wurden auch mehr als 20 Tonnen Marihuana in beiden Staaten sichergestellt. Der Tunnel ist 670 Meter lang und führte von einer Küche in einem Haus in Tijuana in Mexiko zu einem Lagerhaus im Industriegebiet Otay Mesa von San Diego, wie Mike Unzueta, Leiter der Ermittlungen bei der US-Einwanderungs- und Zollbehörde in San Diego, am Freitag mitteilte.

Bergmännisch ausgebaut

Der Tunnel war bestens ausgerüstet, mit Beleuchtung, Belüftung und Schienen für den schnellen Transport der Drogen. Diese Anlage und der Anfang November entdeckte Tunnel seien vermutlich das Werk des mexikanischen Drogenkartells Sinaloa. Die Tunnel seien vermutlich von verschiedenen Zellen des Drogenkartells und unabhängig von einander betrieben worden, sagte Unzueta. Bei der Razzia gegen den Tunnel wurden insgesamt acht Personen festgenommen, drei in den USA und fünf in Mexiko. Die US-Behörden haben seit Anfang der 90er-Jahre mehr als 125 Tunnel unter der Grenze entdeckt, einige davon waren aber noch unvollendet. Der jetzige Bau ist der bislang technisch aufwendigste. Wie lange er schon in Betrieb war, war unklar. Auf mexikanischer Seite ging der Eingang 24 Meter steil in die Tiefe bis auf einen mit Holz ausgekleideten Boden. Es war wie in einem ägyptischen Grab, sagte Unzueta.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(