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Gut getarnte Drogen: Sehen aus wie gewöhnliche Plastikrohre - sind aber etwas ganz Anderes

Dieser Fund dürfte auch für das erfahrene Antidrogenkommando der peruanischen Polizei eine Premiere gewesen sein: Die Fahnder machten diesen ungewöhnlichen Fund.

Ein Antidrogenkommando der peruanischen Polizei hat 1,3 Tonnen Kokain beschlagnahmt, die als PVC-Rohre getarnt waren. Insgesamt wurden im Zusammenhang mit dem aufgeflogenen Kokainschmuggel 17 Menschen festgenommen, wie das Innenministerium in Lima berichtete. Darunter soll auch einer der Drahtzieher der Organisation sein, ein Brasilianer.

Kokain in Rohren beinahe perfekt getarnt

Entdeckt wurde das mit dem PVC zusammen zu Röhren verarbeitete Kokain demnach im Hafen von El Callao. In einem Container fand die Polizei dem Innenministerium zufolge 126 schwarze Rohre aus PVC, acht von ihnen hätten eine weiße Substanz enthalten. Untersuchungen hätten ergeben, dass es sich dabei um Kokain handele. 

Kokain-Fund: Ein Polizist untersucht mit seinem Spürhund die beschlagnahmten PVC-Röhren

Ungewöhnlicher Kokain-Fund: Ein Mitarbeiter des Antidrogenkommandos der peruanischen Polizei untersucht mit seinem Spürhund die beschlagnahmten PVC-Röhren.

Die Droge sollte von El Callao aus nach Mexiko verschifft werden, hieß es weiter. Unter den Festgenommenen sei auch ein Chemiker, der das Kokain dort wieder aus dem Plastik herauslösen sollte. Anschließend hätte das mexikanischen Sinaloa-Kartell das Kokain vermarkten sollen.

mad / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(