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Dümmste Verfolgungsjagd des Jahres: Autofahrer entkommt 14 Polizeiwagen

Es könnte eine Szene aus den "Police Academy"-Filmen sein: Ein Autofahrer in Baden-Württemberg hat sich eine Verfolgungsjagd mit 14 Polizeiautos und einem Hubschrauber geliefert - und ist entkommen.

Mit 14 Streifenwagen und einem Hubschrauber hat die Polizei in Baden-Württemberg am Samstag einen flüchtenden Autofahrer gejagt - erfolglos. Bei der Verfolgung fielen Schüsse, zwei Polizisten wurden verletzt und sechs Autos mehr oder weniger stark beschädigt. Doch der Fahrer und mehrere weitere Insassen des schwarzen VW Golf entkamen dem Großaufgebot.

Die Beamten waren morgens gegen 4.00 Uhr bei Bietigheim-Bissingen auf den Wagen aufmerksam geworden. Als der etwa 25 bis 30 Jahre alte Fahrer die Polizei erkannte, habe er unvermittelt Gas gegeben und sei davongerast, teilte die Polizei mit. Auf der Flucht warfen die Insassen ein Tütchen Marihuana, Amphetamintabletten und ein zunächst nicht identifiziertes Pulver aus dem Auto.

Beamten verlieren Fluchtwagen aus den Augen

Als der Wagen gegen ein entgegenkommendes Polizeiauto stieß, wurden zwei Beamte leicht verletzt. Der Unbekannte rammte sich den Weg nach Polizeiangaben regelrecht frei, als vier Streifenwagen ihn einzukeilen versuchten. Auch Schüsse auf die Reifen seines Wagens stoppten ihn nicht. Der Mann fuhr über einen Feldweg davon und kollidierte mit einem weiteren Polizeiwagen.

Kurz darauf verloren ihn die Beamten aus den Augen. Das Auto fanden sie zwar wenig später wieder, doch von den Insassen fehlte jede Spur. Die Kennzeichen an dem Auto waren gestohlen.

tkr/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(