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So viele Fälle wie seit Jahren nicht: Einbrüche im Minutentakt

Im vergangenen Jahr gab es so viele Einbrüche wie lange nicht mehr - und die Jagd nach den Tätern bleibt in vielen Fällen erfolglos. Unter anderem das Verhalten im Internet kann Einbrecher anlocken.

Symbolbild: Der Schatten eines Einbrechers zeichnet sich hinter der Glasscheibe einer Tür ab

2015 gab es so viele Wohnungseinbrüche wie seit mehr als 20 Jahren nicht

Weniger als 30 Sekunden braucht ein Einbrecher, um eine unverschlossene Wohnungstür zu öffnen. Ein einfaches Fenster lässt sich der Polizei zufolge noch schneller aufhebeln. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist seit 2008 kontinuierlich gestiegen - auch im zurückliegenden Jahr, wie die "Welt" berichtet. Von 2014 auf 2015 sei die Zahl der erfassten Einbrüche um fast zehn Prozent auf 167 136 Fälle gewachsen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf die neue Kriminalstatistik, die im Mai offiziell vorgestellt werden soll. Ermittlern und Politikern bereitet der Trend seit langem Sorgen.

Wohnungen und Häuser sind schlecht gesichert, die Täter können auch deshalb gezielt zuschlagen, meinen Kriminologen. "Autos sind heutzutage viel besser gesichert als Wohnungen. In jedem Haushalt gibt es viele kleine, hochwertige technische Geräte wie Laptops und Smartphones - das lohnt sich für  Einbrecher", sagt die Soziologin Gina Wollinger vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN), das zum Thema Einbruchsdiebstahl forscht.

Besonders gefährdet ist das Erdgeschoss

Einfamilienhäuser und Erdgeschosswohnungen sind am stärksten gefährdet, wie eine Untersuchung des KFN zeigt. Überdurchschnittlich hoch war der "Welt" zufolge die Zunahme der Wohnungseinbrüche in Hamburg (plus 20,2 Prozent), in Nordrhein-Westfalen (plus 18,1 Prozent) und in Niedersachsen (plus 13,1 Prozent). Bundesweit stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche seit 2005 um mehr als 50 Prozent - durchschnittlich geschehe alle drei Minuten ein Einbruch, rechnet die Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor.

Im Jahr 2014 wurden nur etwa 16 Prozent der Wohnungseinbrüche aufgeklärt, wie aus der damaligen Kriminalstatistik hervorging. Die GdP sieht die Jagd nach den Tätern durch fehlendes Personal in den Ermittlungsbehörden erschwert. "Das Einzige, was hilft, ist ein hoher Ermittlungsdruck und eine sichtbare Präsenz der Polizei, vor allem in den Wohngebieten und zu bestimmten Tageszeiten", sagt der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek.

Aus Sicht von Kriminologen sind Personalmangel und Stellenabbau bei der Polizei jedoch nur bedingt für die geringe Aufklärungsquote verantwortlich. Selten hinterlassen die Einbrecher Spuren, es gibt kaum Anhaltspunkte für die Polizei, sagt Wollinger. Deshalb gehe die Spurenauswertung schleppend voran. "Auf Ergebnisse der DNS-Analysen wartet die Polizei manchmal bis zu einem Jahr. Andere Delikte wie Mord haben Vorrang."

Verhalten im Internet kann Einbrecher anlocken

Für die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) steht fest: "Die Fälle, die aufgeklärt werden, lassen immer häufiger den Schluss zu, dass es sich bei Haus- und Wohnungseinbrüchen um bandenmäßig, organisierte Kriminalität handelt." Soziologin Wollinger hält die Gefahr von im Ausland organisierten Verbrechergruppen hingegen für überschätzt. Dem KFN zufolge handelt es sich bei Einbrechern um keine homogene Gruppe. Vielfach wohnten die Täter nur wenige Straßen entfernt, beobachteten ihre Opfer oder auch etwa deren Statusmeldungen in den sozialen Netzwerken. "Wenn jemand öffentlich schreibt, er ist in den nächsten zwei Wochen im Urlaub, kann das natürlich auch Einbrecher anlocken", sagt Wollinger.

Kriminologen schlagen vor, per Gesetz eine Einbruchssicherung für jeden Haushalt ähnlich einer Brandschutzverordnung einzuführen. Die Absicherung solle nicht nur auf freiwilliger Basis der Bewohner passieren. "Auch wenn die Menschen sehr unvorsichtig sind, kann die Prävention nicht alleine von der Bevölkerung geschultert werden."

Dem KFN zufolge leiden Opfer noch Monate und teilweise Jahre unter den Einbrüchen. Denn die Tat bedeutet einen erheblichen Eingriff in die Privatsphäre. Beinahe jeder Vierte leide mindestens ein Jahr nach dem Einbruch unter erheblichem Stress. Viele klagen demnach über Angstgefühle und Schlafstörungen. Fast 25 Prozent der Betroffenen würden gerne umziehen, und beinahe 10 Prozent machen das dem KFN zufolge auch.

Claudia Thaler / DPA
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?