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Serienmörder: Elf Frauen grausam ermordet: "Chinesischer Jack the Ripper" zum Tode verurteilt

Er hat mindestens elf Frauen getötet und anschließend geschändet, das jüngste Opfer war acht Jahre alt. Wegen seiner Grausamkeit wird Gao Chengyong auch als "chinesischer Jack the Ripper" bezeichnet. Nun wurde er zum Tode verurteilt.

Gao Chengyong

Über 14 Jahre trieb Gao Chengyong sein Unwesen

DPA / Picture Alliance

Ein chinesisches Gericht hat einen Serienmörder zum Tode verurteilt, der wegen der bestialischen Weise, wie er seine weiblichen Opfer zurichtete, von den Medien auch chinesischer "Jack the Ripper" genannt wurde. Das Volksgericht der nordwestchinesischen Stadt Baiyin sprach den 53-jährigen Gao Chengyong am Freitag schuldig, insgesamt elf Frauen vergewaltigt und ermordet und anschließend ihre Leichen geschändet zu haben.
Gao ging meist nach demselben Muster vor: Er folgte Frauen, die rote Kleidungsstücke trugen, bis zu ihnen nach Hause, vergewaltigte und tötete sie, danach zerstückelte er ihre Leichen. Einigen seiner Opfer entnahm er Medienberichten zufolge die Fortpflanzungsorgane. Sein jüngstes Opfer war acht Jahre alt.

Perversion und Frauenhass

Gao beging seine Morde zwischen 1988 und 2002 in Gansu und der benachbarten Inneren Mongolei. Doch erst 2016 kam die Polizei ihm auf die Spur, als ein Onkel wegen eines kleinen Vergehens festgenommen und dessen DNA getestet wurde. Daraus schlossen die Ermittler, dass der Frauenmörder ein Verwandter sein müsse.
Als Motiv für die brutalen Morde vermutete die Polizei neben sexueller Perversion auch Frauenhass. Nach Angaben des Gerichts verzichtete der 53-Jährige auf eine Berufung.

mma / AFP
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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