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Vertuschungsversuch: Eltern geben Baby Heroin - schon kurz nach der Geburt

Noch im Mutterleib entwickelte die Tochter von Lacey Christenson und Colby Wilde eine Heroinsucht. Um dies zu vertuschen, verabreichte das Paar dem Baby nach der Geburt offenbar Drogen und Ersatzmedikamente.

Wissenschaft schnell erklärt: Warum Heroin die tödlichste aller Drogen ist

Im US-Bundesstaat Utah wurde ein Paar verhaftet, nachdem es seiner Tochter offenbar einen Heroin-Ersatzstoff verabreicht hat. Nach einem Bericht des lokalen TV-Senders KUTV haben die 26-jährige Lacey Christenson und der 29-jährige Colby Wilde bereits gestanden, Suboxon-Pillen zerstoßen und dem Baby verabreicht zu haben. Zum ersten Mal soll dies bereits am 9. April geschehen sein - nur wenige Stunden nach der Geburt des Kindes.

Nach Informationen der Polizei sollen sie das Pulver ins Zahnfleisch des Babys gerieben haben, während sie allein in ihrem Krankenhauszimmer waren. Höchstwahrscheinlich wollte das Pärchen auf diese Weise den eigenen Drogenkonsum und die bereits bestehende Drogensucht des Neugeborenen vertuschen.

Wie die Polizei bekannt gab, hat die Mutter während der Schwangerschaft Heroin und verschreibungspflichtige Schmerzmittel konsumiert. Dies habe dazu geführt, dass das Baby noch in der Gebärmutter eine Sucht entwickelte.

Um die Entzugserscheinungen zu unterdrücken, die in solchen Fällen nach der Geburt auftreten, hätten die Eltern zu dem Heroin-Ersatz gegriffen. Eine Methode, die unter Drogensüchtigen weit verbreitet sein soll, berichtet KUTV.

Ein Diebstahl macht auf das Paar aufmerksam

Ins Visier der Behörden ist das Paar allerdings erst im vergangenen Monat geraten. Am 26. Juni wurde Wilde festgenommen, nachdem er offenbar versucht hatte, in einer Walmart-Filiale Ladendiebstahl zu begehen. Angestellte des Supermarktes sagten aus, dass der 29-Jährige Waren aus den Regalen entnommen und dann direkt reklamiert hatte - ohne sie vorher bezahlt zu haben. Seine zweimonatige Tochter hatte der Mann in einem Autositz dabei.

Als der Betrug aufgefallen sei, habe Wilde zu fliehen versucht, heißt es in dem Bericht von KUTV weiter. Auf seiner Flucht habe er den Autositz zusammen mit dem Baby einem Fremden in die Hand gedrückt. Die Polizei konnte ihn trotzdem aufhalten. Wilde wurde wegen des Verdachts auf Drogenmissbrauch, Besitz von Heroin, Methamphetamin und Drogen-Utensilien verhaftet und ins Utah-County-Gefängnis gebracht.

Heroin und Morphium im Blut des Babys

Seine Freundin Christenson befand sich zusammen mit ihren drei älteren Kindern zum Zeitpunkt des versuchten Diebstahls im selben Supermarkt. Auch sie wurde verhaftet.

Während das Pärchen in Untersuchungshaft war, durchsuchte die Polizei das Haus der beiden. Dabei entdeckten die Beamten das Suboxon-Präparat in zerstoßener Form. Die beiden jüngeren Söhne, vier und zwei Jahre alt, und das kleine Mädchen wurden daraufhin positiv auf Methamphetamine getestet. Außerdem wurden im Blut des Babys sowohl Heroin als auch Morphium nachgewiesen. Nun wird gegen Christenson und Wilde neben den Drogendelikten auch wegen Kindeswohlgefährdung ermittelt.

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ivi
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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