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Eltern von Maddie im Interview: "Es ist schwierig, Glück zu spüren"

Vor gut vier Jahren verschwand Madeleine McCann. Bis heute ist der Fall "Maddie" ungelöst. Die Eltern geben die Suche nicht auf, gehen immer wieder an die Öffentlichkeit. stern.de traf sie.

Von Cornelia Fuchs

Die damals dreijährige Madeleine Beth McCann, die Tochter von Gerry und Kate McCann, verschwand am 3. Mai 2007 spurlos aus einem Ferienappartement im portugiesischen Praia da Luz. Die Eltern, zwischenzeitlich sogar Verdächtige, gingen nach erfolglosen Ermittlungen der Polizei an die Öffentlichkeit - der Fall wurde international berühmt und Titelthema in den Massenmedien. Auch die britische Regierung schaltete sich ein, die Eltern veröffentlichten in diesem Jahr ein Buch. Das Mädchen wäre inzwischen acht Jahre alt. Sie gilt noch immer als vermisst

Warum tun Sie sich das an - die Interviews, die Fernseh-Auftritte, das Buch, in dem Sie ihre tiefsten Gefühle und Ängste aufgeschrieben haben?
Kate McCann: Weil wir glauben, dass es hilft, unsere Tochter zu finden. Glauben Sie mir, wir würden uns lieber ganz ins Private zurückziehen. Aber solange es helfen könnte, Madeleine zu finden, werden wir weitermachen.

Wie haben Sie entschieden, was Sie im Buch erzählen wollen und was nicht?
Kate McCann: Ich wollte, dass meine Geschichte so vollständig und ehrlich wird wie möglich. Entsprechend gibt es wenig, was ich nicht aufgeschrieben habe. Ich musste mehr von unserem Privatleben preisgeben, als ich anfangs dachte. Aber nachdem ich das Buch einmal angefangen hatte, wollte ich keine halben Sachen machen.

Gerry, haben Sie durch das Buch etwas Neues über Ihre Frau gelernt?
Kate McCann: (lacht) Eine gute Frage!

Gerry McCann

: Das Buch unterstreicht viele von Kates Stärken. Ihre Entschlossenheit, etwas zu Ende zu bringen, und die Gründlichkeit, mit der sie eine Sache angeht - das sind Zeugnisse von Kates Charakter. Das Buch wäre sicher nicht so detailliert geworden, wenn ich es geschrieben hätte, das ist mal sicher! Aber wir führen eine sehr offene Beziehung, und es steht nichts darin, über das wir nicht im Vorfeld schon gesprochen hätten.

Ihr Buch soll helfen, die Suche nach Madeleine fortzuführen. Was für ein Bild haben Sie von Ihrer Tochter, wenn Sie heute an sie denken?
Kate McCann (atmet schwer): Nun, Amelie sieht ihrer Schwester sehr ähnlich. Natürlich ist sie 20 Monate jünger, aber ihr Gesicht gleicht dem von Madeleine. Beide haben diese großen Augen, auch, wenn sie unterschiedlicher Farbe sind. Oft wenn ich Amelie ansehe, glaube ich, Madeleine zu sehen. Ich treffe Madeleines beste Freundin regelmäßig, ich kann mir also vorstellen, wie sie gewachsen ist. Aber im Grunde sehe ich immer noch unsere Madeleine vor mir. Nur einfach ein bisschen größer.

Welche Erinnerungen an Madeleine sind Ihnen besonders wichtig?
Kate McCann: Die Momente mit ihren Geschwistern Sean und Amelie sind für mich besonders kostbar. Wenn ich die beiden heute spielen sehe, frage ich mich, was wäre, wenn Madeleine dabei sein könnte, wie viel mehr Spaß sie haben würden. Das sind jedes Mal sehr schwere Gedanken.

Gerry McCann

: Ich denke an die Zeiten, die wir allein mit Madeleine hatten. Wenn die Zwillinge ihren Mittagsschlaf hielten, war Madeleine bei uns. Und wir nahmen uns Zeit am Abend, bevor wir sie ins Bett brachten.

Kate McCann

: Eine halbe Stunde jeden Abend vor dem Schlafengehen.

Gerry McCann

: Und mit ihrer ganzen kleinen Persönlichkeit war sie so großartig, so lebendig, so unglaublich beliebt bei ihren Freunden. Sie hat uns so viel Spaß gebracht. Wir haben so viele Erinnerungen an die Zeit mit ihr.

Gibt es einen Tag, an dem Sie nicht an Madeleine gedacht haben?
Kate und Gerry McCann: Nein!

Kate McCann

: Sie war so sehr Teil unseres Lebens und das unserer Familie. Und sie ist sehr präsent, vor allem in unserem Haus. Vieles, was wir tun, steht im Zusammenhang mit der Suche nach Madeleine. Sean und Amelie sprechen jeden Tag über Madeleine, sie besuchen ihr Zimmer jeden Tag.

Es muss sehr schmerzhaft sein, an Madeleine und damit an Ihren Verlust zu denken. Haben Sie je gewünscht, diese Gedanken verbannen zu können?
Kate McCann: Es gab Zeiten, in denen wir so müde waren, so geschafft von den vielen Ungerechtigkeiten, die uns widerfahren sind - an diesen Tagen habe ich gedacht: Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr. Aber am nächsten Morgen stehst du auf, fühlst dich wieder stärker, aber Madeleine ist immer noch verschwunden. Also machst du weiter.

Gerry McCann

: Heute leben wir ein ziemlich normales Leben für den überwiegenden Teil des Jahres. Die Webseite, die 24-Stunden-Telefon-Hotline, die Privatdetektive - all das macht es möglich, dass wir uns auf das Spendensammeln konzentrieren und auf die Familie. Ich arbeite wieder in Vollzeit als Spezialist für Herzkrankheiten, und Kate koordiniert die Suche nach Madeleine.

Was ist das Schlimmste daran, nicht zu wissen, was mit ihr passiert ist?
Kate McCann: Wir können keinen wirklichen Frieden finden, auch wenn wir viele fröhliche Momente erleben mit Sean und Amelie. Die beiden bringen uns viel Freude. Aber da ist immer etwas....es ist schwierig, völlig ungetrübtes Glück zu spüren. Über allem schwebt die Frage: Wo ist Madeleine?

Gerry McCann

: Wir wissen nicht, was mit ihr geschehen ist. Wir glauben, dass viel dafür spricht, dass sie noch lebt, aber...Es wäre sehr hart, wenn wir herausfinden müssten, dass sie tot ist. Natürlich denken wir manchmal: Sind alle Anstrengungen umsonst? Aber wir wissen es einfach nicht. Wir müssen herausfinden, was Madeleine zugestoßen ist. Und wir müssen diejenigen finden, die verantwortlich sind. Sie müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Können Sie sich vorbereiten auf den Tag, an dem Sie herausfinden, was passiert ist?
Kate McCann: Ich glaube nicht, und ich denke nicht oft daran. Ich will mir nicht ausmalen, wie schön das werden könnte und dann ist alles nicht wahr.

Gerry McCann

: Ich erinnere mich, dass wir unseren psychologischen Berater fragten: "Sollen wir uns auf das Schlimmste vorbereiten?" Und er sagte: "Ihr wisst nicht, was passiert ist. Verliert euch nicht in den schlimmsten Szenarien. Madeleine kann jederzeit durch diese Tür kommen." Am Anfang konnten wir außer an fürchterliche Missbrauchs-Szenen an nur wenig denken. Mit der Zeit wurde es einfacher, auch über andere Möglichkeiten nachzudenken - inzwischen wissen wir, dass andere Kinder gefunden wurden, unglaubliche Fälle!

War es für Sie ein Anlass zu Hoffnung, als Sie von der Befreiung von Jaycee Lee Dugard in den USA hörten, die nach 18 Jahren Gefangenschaft zu ihrer Mutter zurückkehrte?
Kate McCann: Ja, obwohl wir, um Gottes Willen, hoffentlich nicht so lange warten müssen. Wir hatten schon zuvor von solchen Fällen gehört. Aber an diesem Tag wurde der Öffentlichkeit deutlich vor Augen geführt: Schaut, Kinder können gefunden werden. Bitte gebt Madeleine nicht auf! Kinder können die seltsamsten Umstände überleben.

Warum haben Sie unmittelbar nach der Entführung sofort an die Tat eines Sexual-Straftäters gedacht?
Kate McCann: Das sind die dunkelsten Ängste, damit konfrontiert dich dein Gehirn in solch entsetzlichen Situationen. Damit musst du dich auseinandersetzen, bevor du wieder klarer denken kannst. Nach ein paar Tagen haben wir uns gesagt: Sie ist noch nicht gefunden worden, ihre Leiche ist nicht gefunden worden.

Gerry McCann

: Wir begannen nachzudenken: Ist sie verschleppt worden? Und sie hätte so leicht über Grenzen gebracht werden können. Das war der Grund, warum wir auch international um Hilfe gebeten haben.

Wie gehen Sie heute mit Ihren Ängsten um?
Kate McCann: Ich kann sie viel besser ausblenden. Das konnte ich gar nicht in den ersten Wochen und Monaten. Aber jetzt weiß ich mehr, und mir geht es besser. Ich weiß, dass es andere Szenarien gibt, die vielleicht sogar plausibeler sind als die Schreckens-Vorstellungen, die mir zuerst vorschwebten.

Sie mussten damals viele Anschuldigungen aushalten - was war der schlimmste Vorwurf?
Kate McCann: Dass wir an Madeleines Tod beteiligt gewesen sein sollten. Das hat die Suche nach ihr so sehr behindert.

Gerry McCann

: Man kann keines schlimmeren Verbrechens verdächtigt werden, als für den Tod des eigenen Kindes verantwortlich zu sein und für die Entsorgung seiner Leiche. Ich denke, es wäre schlimm genug gewesen, wenn wir Fragen hätten beantworten müssen im Rahmen einer verantwortungsvoll geführten Ermittlung. Das ist normal, um uns aus dem Kreis der Befragten auszuschließen. Aber in unserem Fall wurden wir unter einen unglaublichen psychologischen Druck gestellt. Wir sollten zugeben, den Körper unserer eigenen Tochter versteckt zu haben. Wir wurden vor der ganzen Welt als Schuldige dargestellt. Das war sicher der schlimmste Moment nachdem wir entdecken mussten, dass Madeleine verschwunden war. Diese Taktik wird im Übrigen nicht nur in Portugal angewandt, es gibt solche Fälle auch in Großbritannien. Aber jeder, der diese Taktik in Betracht zieht, und jeder, der über die Beteiligten berichtet, muss sich im Klaren sein, dass sie Leben zerstören können. Ich kann jetzt verstehen, warum Menschen Dinge zugeben, die sie nie getan haben. Ich kann verstehen, warum man sich nach einer solchen Erfahrung umbringt. Ich kann das heute vollkommen verstehen!

Wie gehen Sie mit den Vorwürfen um, Sie hätten sich als Eltern nicht verantwortungsvoll verhalten?
Gerry McCann: Wir fühlten uns damals unglaublich sicher. Wir wohnten in einem ruhigen, kleinen Urlaubsdorf außerhalb der Saison mit wenig Menschen. Wir aßen zu Abend ungefähr fünfzig Meter von unserem Appartement. Es fühlte sich an, als säßen wir in unserem Garten während die Kinder oben im Haus schliefen, wir schauten regelmäßig nach ihnen. In der Rückschau haben wir natürlich einen Fehler gemacht. Und wir bedauern dies zutiefst - dass wir jemandem die Möglichkeit gegeben haben, Madeleine zu stehlen. Andere können über uns sagen, was sie wollen, aber das Opfer hier ist Madeleine. Und die Person, die sie aus ihrer Familie gerissen hat, ist schuldig. Sie ist der Kriminelle.

Warum glauben Sie hat sich das Verhältnis zwischen Ihnen und den portugiesischen Ermittlern so plötzlich verschlechtert im September 2007?
Kate McCann: Sie waren offensichtlich sehr unter Druck und konnten mit diesem Druck nicht gut umgehen. Sie suchten nach einem Ausweg, glaube ich. Sie mussten eine Lösung finden. Und als die Hunde in dem Ferien-Appartement bellten, sahen sie eine Chance, alles abzuwickeln.

Gerry McCann

: Ich glaube nicht, dass die leitenden Ermittler auch nur eine Minute daran glaubten, dass wir involviert waren. Der Abschlussbericht war im Übrigen sehr fair, dort war auch von unserer Schuld keine Rede mehr. Der leitende Ermittler schrieb, dass sie keinerlei Beweise haben - weder dafür, dass Madeleine noch lebt. Noch dass sie tot ist.

Sie haben die Akten der portugiesischen Polizei durchforstet. Gab es nach Ihrer Meinung Fehler bei der Ermittlung?
Kate McCann: Fehler bringen uns nicht weiter. Es gab dort Dinge, über die ich gerne mehr gewusst hätte, die, wie es scheint, nicht weiter verfolgt wurden. Und ich war auf der Suche nach Hinweisen, denen wir nachgehen können. Aber wir sind keine Ermittler. Es liegt nicht an uns zu sagen, dies oder das hätte gemacht werden müssen.

Gerry McCann

: Wir sind sehr froh darüber, dass Scotland Yard von den Portugiesen die Erlaubnis bekam, die Akten einer erneuten Prüfung zu unterziehen. Das passiert gerade. Und wir werden nicht aufhören nachzufragen, bis Madeleine gefunden ist.

Wie beurteilen Sie die Arbeit ihrer eigenen Privatdetektive?
Gerry McCann: Außenstehende bewerten deren Erfolg natürlich danach, ob sie Madeleine finden oder nicht. Und das ist nicht ganz fair. Wir können niemanden zwingen, mit uns zu sprechen. Die Bedingungen unter denen sie arbeiten, sind also sehr schwierig. Aber sie haben Fortschritte gemacht, neue Hinweise entdeckt, andere eliminiert.

Gibt es eine Spur, auf die Sie sich im Moment konzentrieren?
Gerry McCann: Wir haben keine eindeutigen Hinweise, wo Madeleine sein kann. Aber wir wissen nie, wie nah wir dem entscheidenden Fund sind. Bei anderen vermissten Kindern reichte ein einziger Anruf - heute hast Du keinen Schimmer und Morgen ruft jemand an und hat unsere Tochter gesehen. Da gehört auch Glück dazu. Wir sind zuversichtlich, dass wir Madeleine finden. Aber jeder Tag ist ein Tag zu lang.

Würden Sie nach ihren Erfahrungen anderen Eltern empfehlen, wie Sie so früh die Medien einzuschalten?
Kate McCann: Ja, ich habe mit Experten des amerikanischen "National Centre for Missing and Exploited Children" in Washington gesprochen. Die sagen: Wenn Menschen nach deinem Kind suchen sollen, dann muss die Botschaft hinaus an die Medien.

Gerry McCann

: Das wichtige ist, dass es eigentlich nicht die Eltern sein sollten, die solche Dinge entscheiden. Sondern den leitenden Ermittler sollte eine Medien-Strategie vorliegen. Und genau die fehlte in Portugal zu der Zeit, als Madeleine verschwand. Dort wird aufgrund der Gesetzeslage die Öffentlichkeit nicht miteinbezogen. Und wir haben dann entschieden, dass wir selber handeln müssen.

Wie hat die Angst um Madeleine Sie verändert?
Gerry McCann: Unser Leben hat sich dramatisch verändert. Wir sind sehr viel vorsichtiger geworden, auch bei Sachen, die wahrscheinlich gar nicht gefährlich sind. Ich denke zum Beispiel darüber nach, ob ich die Kinder mitnehme, wenn ich mit dem Auto in die Werkstatt fahre, solche Dinge.

Kate McCann: Unser Glaube in die Menschheit hat sich bestärkt. Wir haben so viel Hilfe und Unterstützung bekommen, die Mehrheit der Menschen ist gütig.

Gerry McCann

: Die große Mehrheit. Wir haben das Beste in Menschen gesehen, aber auch das Schlimmste.

Kate McCann

: Nachdem was Madeleine passiert ist, könnte man glauben, die Welt sei schlecht. Aber wir haben die Erfahrung gemacht, dass es überall viele gute Menschen gibt.

VERNUFT -- grundsätzlich als KRIMINELL definiert ??
Kinder und Hartz4-Empfänger werden „zur Vernunft“ diszipliniert. Persönliches Fortkommen, ohne Stillstand, ist das, was man vorgibt. Zweifel seien unvernünftiges Verhalten; Widerspruch, krankhaftes. Rationales oder pragmatisches Verhalten wird nur der „Führung“ (also dem Regierungs- und Verwaltungsapparat) zugebilligt. Nirgends ist ein demokratische Verhalten hinsichtlich der „Führung“ definiert. Demokratie bedeutet: man gibt der gewählten Führung den Auftrag, dem Volk (exakt dem Wohl des Einzelnen) zu dienen. Statt dessen werden Gruppeninteressen vertreten, die ein starkes Veto einlegen oder die Richtung (eigene Vernunft) straffrei umsetzen dürfen. Was ist Vernunft ? Wir kennen nur „unsinnige“ Gruppeninteressen, wie a) den Bau eines Schutzwalles gegen Imperialisten b) den Bau eines weltbedeutenden Drehkreuz-Flughafens (als Abschreckung der Konkurrenz) c) die Einführung von Hartz4 (Motto: nur Billig-Arbeit macht reich) d) eine Mobilität, wo Jedem erlaubt wird so schnell zu fahren, wie er sich es finanziell leisten kann e) ein gewinnorientiertes Verhalten, das „Schwache“ (entgegen der Gesetzeslage) „übertölpelt und ausraubt“; 1) Menschen werden kaufsüchtig / spielsüchtig / sexsüchtig gemacht, mit staatlicher Förderung >> Vogelfreiheit 2) der Enkeltrick ist eine Ableitung des kapitalistischen Systems >> SUB-Randgruppe gegen SUB-SUB-Randgruppe Vernunft heißt ursprünglich: „den eigenen Trieben Einhalt zu gebieten -- Anderen Freiheiten zu geben !!“ (Antikes Rechtsmotto) „Vernunft heißt, Anderen Frieden zu gewähren und Selbst im Gegenzug zu beziehen“ (Biblisches Gemeinwohl ) Warum geht das nicht in einer DEUTSCHEN Demokratie ? Fehlt den Deutschen die Einsicht ? Fehlt den Deutschen ein demokratisches Verständnis ? .. oder sogar Beides ? Oder kann sich in Deutschland nur jemand (verhaltensgestörtes Egozentrisches) politisch an die Spitze setzen, der BEIDES eben gerade nicht praktiziert und umsetzt, gegen die Schwächeren „vernünftig Handelnden“ ???? ... ähnlich, wie das bei kriminellen Banden die Regel ist ? Ist kriminelle Egozentrik nicht die beste Vernunft ? ... Resumee: das sollten die Kinder und Hartz4-Empfänger angeleitet werden, solches ebenfalls umsetzen ? ... sich nicht manipulirren / ausnutzen zu lassen, um nicht in einer Endlosschleife einer Opferrolle zu verharren ?