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Emden: Elfjähriges Mädchen lag tot im Parkhaus

Ein elfjähriges Mädchen wurde in Emden in der Nacht zum Sonntag tot aufgefunden. Der Täter hinterließ sein Opfer in einem Parkhaus nahe einem Kino.

Ein getrockneter Blutfleck in einem Notausgang könnte auf das Verbrechen hinweisen: In einem Parkhaus in Emden ist am Samstagabend die Leiche eines elfjährigen Mädchens gefunden worden. "Die Leiche ist bereits obduziert worden", sagte Oberstaatsanwalt Bernhard Südbeck am Sonntag. Es stehe fest, dass das Kind einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sei. Ob es sich um ein Sexualverbrechen handelte, wollte er nicht sagen. Nach Informationen von "Bild.de" wurde das Mädchen vergewaltigt.

Die Elfjährige soll demnach am Nachmittag mit Freunden eine Kinovorstellung besucht haben. Als sie nicht nach Hause kam, habe die Mutter mit einem Parkwächter das angrenzende Parkhaus abgesucht und ihr totes Kind in dem Notausgang gefunden, hieß es am Nachmittag bei "Bild.de". Eine Polizeisprecherin wollte nicht sagen, ob das Kind eine Filmvorführung besuchte oder als vermisst gemeldet wurde.

Kino und Parkhaus liegen gegenüber dem Bahnhof und in Sichtweite der Polizeistation. An einem Samstagabend sind in dem Gebiet in der Regel viele Menschen unterwegs.

Nähere Einzelheiten wurden mit Hinweis auf Ermittlungen zunächst nicht bekannt. Am Montag gebe es voraussichtlich eine Pressekonferenz, sagte Südbeck.

tmm/DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?