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Ermittler entlasten Uniklinik Mainz: Beschädigte Glasflasche war Schuld an Verseuchung

Erleichterung in der Mainzer Uniklinik: Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth hat das Personal der Klinik vom Schuld am Tod dreier Babys freigesprochen. Als Ursache für die Verkeimung gilt eine mutmaßlich defekte Infusionsflasche.

Das Ergebnis der Ermittlungen zum Tod dreier Säuglinge in der Mainzer Uniklinik entlastet die dortigen Mitarbeiter. Quelle der Verunreinigung der Nährlösung mit Darmbakterien ist eine Glasflasche, die schon vor der Anlieferung in die Klinik im Juni beschädigt worden war. Das teilte der Leitende Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth am Freitag auf einer Pressekonferenz mit. Die Flasche gelte eigentlich als bruchsicher, und der Schaden sei nicht ohne weiteres erkennbar gewesen.

Die Flasche wurde nach Angaben der Ermittler beschädigt, nachdem die Aminosäure-Lösung (Eiweiß) beim Herstellbetrieb hineingefüllt worden war. Bei der Untersuchung wurden hohe Mengen Endotoxine, also Zerfallsprodukte von Bakterien, gefunden.

Die Ernährungslösungen werden in der Apotheke der Mainzer Uniklinik aus verschiedenen Komponenten externer Hersteller gemixt. Experten der Universität Bonn haben am gesamten Ausgangsmaterial keine Darmbakterien gefunden, und auch das Schlauchsystem war nicht belastet, wie Mieth erklärte. Demnach sei den Mitarbeitern der Klinik kein schuldhaftes Verhalten vorzuwerfen.

Am Freitag vergangener Woche hatten zehn Babys und ein älteres Kind die verunreinigte Nährlösung erhalten. In ihren Blutkreislauf gelangten die Darmbakterien Escherichia hermannii und Enterobacter cloacae. Am Samstag starben zwei Säuglinge mit schweren Grunderkrankungen im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik. Am Montagabend starb das dritte Baby, ein in der 24. Schwangerschaftswoche geborenes Frühchen. Die anderen vier Kinder mit zunächst kritischem Zustand waren am Dienstag außer Lebensgefahr.

APN/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(