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"Europe's Most Wanted": Europol sucht diese 47 Schwerverbrecher – darunter sind auch bekannte Gesichter

Europas Polizeibehörden bitten im Netz nach Hinweisen auf der Suche nach Schwerverbrechern – durchaus mit Erfolg, wie es heißt. Die Beamten loben für den ausschlaggebenden Tipp zum Teil hohe Belohnungen aus.

Fahndungsaktion: So können Sie Europol dabei helfen, Kindesmissbrauch aufzuklären

In gemeinsamer Initiative suchen Europas Polizeibehörden die derzeit 47 meistgesuchten Verbrecher Europas auf einer Fahndungs-Webseite unter dem Titel "Europe´s Most Wanted". Es ist ein Sammelsurium des Grauens aus mutmaßlichen Mördern, Räubern und Kriminellen aller Couleur – den highest-profile criminals in the EU, wie die Behörde schreibt. Nach Angaben der Behörde wurden durch Netzhinweise schon "zahlreiche" Schwerverbrecher, die seit Anfang 2016 auf der Fahndungsseite veröffentlicht werden, ermittelt und festgenommen (mehr zu dem Thema lesen Sie hier).

Nahezu allen werden schwere Gewaltverbrechen und Delikte vorgeworfen – vielen gleich mehrere. So werden 21 wegen Mordes gesucht, insgesamt 22 sollen sich der schweren Körperverletzung schuldig gemacht haben. Bei neun Flüchtigen findet sich Drogenhandel in der Verbrechensliste. Sieben wird vorgeworfen, Teil einer kriminellen Organisation zu sein. 

Behörden loben zum Teil Belohnungen aus

Unter den Gesuchten finden sich durchaus bekannte Gesichter. Etwa von Ruslan Timurovic Boshirov und Alexander Petrov – die Russen werden verdächtigt, den Anschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergei Skripal und seine Tochter Yulia mit einem Nervengift verübt zu haben. Schlagzeilen schrieb auch Friedrich Felzmann: Dem Österreicher wird vorgeworfen, zwei Menschen erschossen und eine weitere Person schwer verletzt zu haben. Nach seiner Flucht ist der Mann untergetaucht.  

Europol sucht die "EU Most Wanted" – erkennen Sie einen der 47 Schwerverbrecher?

Ein Teil der "EU Most Wanted": Europol fahndet unter anderem nach diesen Männern

Felzmann ist einer von fünf Gesuchten, auf die eine Belohnung ausgesetzt ist. Sollte ein Hinweis zur Verhaftung Felzmanns führen, lobt die Kriminalpolizei Steiermark eine Zahlung von 5000 Euro aus.

Dem Niederländer Ridouan Taghi wird mehrfacher Mord vorgeworfen – die Polizei bietet für den ausschlaggebenden Tipp eine Belohnung von sogar 100.000 Euro. Die griechischen Behörden lassen den heißesten Tipp am meisten kosten: Bei der Verhaftung von Vasileos Palaiokostas winkt eine Belohnung in Höhe von einer Million Euro. Dem 52-Jährigen werden etliche Verbrechen zur Last gelegt: Mord, Terror, Raub, Entführung, Dokumentenfälschung. 

Helfen Sie Europol, Kindesmissbrauch aufzuklären

Auch im Kampf gegen Kindesmissbrauch setzt Europol auf Hinweise aus dem Netz. Unter dem Namen "Stop Child Abuse – Trace an Object" (also: "Kindesmissbrauch stoppen – ein Objekt aufspüren") startete die europäische Polizeibehörde vor rund anderthalb Jahren ein Projekt zur Strafverfolgung. (Lesen Sie hier im stern mehr zum Start des Projekts.) Die Idee dahinter: Mithilfe des Internets und potenziell Millionen von Tippgebern Orte oder Gegenstände zu identifizieren, die in Fällen von Kindesmissbrauch eine Rolle gespielt haben. 

Fahndungsaktion: Wo wurden diese Bilder aufgenommen? Helfen Sie Europol, Kindesmissbrauch aufzuklären
Schaukel

Mit dem Projekt "Stop Child Abuse – Trace an Object" will die europäische Polizeibehörde Europol Internetnutzer im Kampf gegen Kindesmissbrauch mit ins Boot holen. Können Sie Fragen zu den Bildern beantworten?


Zu diesem Foto fragt Europol: Wo steht die Schaukel?

In den vergangenen anderthalb Jahren hat Europol über 100 Fotos im Internet veröffentlicht, die aus Kinderporno-Aufnahmen stammen. Sie zeigen zum Beispiel Kleidungsstücke, Möbel oder Landschaften. Ein Architekt führte die Ermittler nach China – vom Schreibtisch in Finnland aus. Wie er vorging und vormachte, wie jeder helfen kann, lesen Sie hier.

Fahndungsaktion: So können Sie Europol dabei helfen, Kindesmissbrauch aufzuklären
fs / fin / wue
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(