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Ex-Todeskandidatin Debra Milke: Sie wollte ihre Mutter sehen, bevor sie stirbt

Wenige Tage nach ihrer Haftentlassung feiert Debra Milke Wiedersehen mit ihrer Mutter. Das war ihr größter Wunsch gewesen, denn die alte Dame ist schwer an Krebs erkrankt.

Die überraschend aus der Todeszelle freigelassene Debra Milke verbringt fast jede Minute mit ihrer schwer kranken Mutter, Renate Janka. "Das war ihre Hoffnung, ihre Mutter wirklich zu berühren, sie zu sehen, bevor ihre Mutter vielleicht stirbt", sagte ihr Verteidigerer Michael Kimmerer der Nachrichtenagentur DPA. Debra Milkes Mutter ist schwer an Krebs erkrankt.

Milke hatte mehr als 20 Jahre in einer US-Todeszelle gesessen, weil sie 1989 zwei Männer zum Mord an ihrem Sohn angestiftet haben soll. Eine Richterin ließ sie vor fast einer Woche gegen Kaution frei. Der Prozess soll neu aufgerollt werden.

"Ein wunderbares Wiedersehen"

Ein von ihren Anwälten gedrehtes Video zeigt das Wiedersehen von Milke mit ihrer Mutter. Sichtlich gerührt fallen sich die beiden Frauen in die Arme. "Es fühlt sich so gut an, dich zu umarmen", sagt Milke. Janka bemerkt begeistert, ihre Tochter erstmals seit langem nicht mehr in orangefarbener Gefängniskleidung sehen zu müssen, sondern in einem farbenfrohen Outfit. "Die beiden erleben ein wunderbares Wiedersehen", sagte Kimmerer. Die schwer kranke Janka hatte sich gleich nach der Freilassung ihrer Tochter ins Flugzeug nach Arizona gesetzt.

Milke muss eine elektronische Fußfessel tragen und unterliegt zu bestimmten Zeiten einer Ausgehsperre. Bei der nächsten Anhörung in anderthalb Wochen soll entschieden werden, ob ihr umstrittenes Geständnis im Verfahren zugelassen wird. "Falls die Richterin es unterdrückt, sodass es nicht als Beweis genutzt werden kann, würde das den Fall mehr oder weniger beenden", sagte Kimmerer. Der Staat habe schlicht keine weiteren Beweise, die vor Gericht gegen Milke verwendet werden könnten. Zudem könnte der Zeuge von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen, was ebenfalls eine Einstellung der Verfahrens bedeuten könnte. Milke wäre dann dauerhaft in Freiheit.

tkr/DPA / DPA
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Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?