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Vermisste Mädchen: Sie gingen zur Schule und kamen nie an – wo sind Lisa und Michelle?

Seit vier Tagen sind die Schülerinnen Lisa und Michelle aus Baden-Württemberg spurlos verschwunden. Die Polizei hat noch keine Spur von den vermissten Mädchen und hofft auf Hinweise.

Die Polizei sucht seit Montag nach den vermissten Schülerinnen Lisa und Michelle aus dem baden-württembergischen Künzelsau

Die Polizei in Baden-Württemberg sucht nach zwei vermissten Schülerinnen. Die 15-jährige Lisa, auch "Kiki" genannt, und die 17-jährige Michelle aus Künzelsau im Hohenlohekreis bei Heilbronn sind seit Montagmorgen spurlos verschwunden.

Wie häufig, haben sich die beiden befreundeten Mädchen gemeinsam auf den Weg zu ihren jeweiligen Schulen gemacht. Eines der Mädchen geht in Künzelsau zur Schule, das andere im etwa 15 Kilometer entfernten Öhringen. Beide kam dort jedoch nie an. Seitdem gab es keinen Kontakt mehr zu den Jugendlichen.

Die Polizei sucht seit Montag nach den vermissten Schülerinnen Lisa und Michelle aus dem baden-württembergischen Künzelsau

Die Polizei sucht seit Montag nach den vermissten Schülerinnen Lisa (l.), 15, und Michelle, 17, aus dem baden-württembergischen Künzelsau

Polizei sucht nach Lisa und Michelle

Die Eltern wandten sich an die Polizei, die dem Verschwinden nun nachgeht und eine Vermisstenfahndung veröffentlicht hat. "Wir ermitteln in alle Richtungen", sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Heilbronn dem stern. Es seien auch bereits einige Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, die überprüft werden. "Bisher ist aber noch keine heiße Spur dabei", so die Sprecherin weiter. Die Hintergründe für das Verschwinden der Mädchen seien noch völlig unklar. Möglicherweise sind die Vermissten mit öffentlichen Verkehrsmitteln irgendwo in Deutschland unterwegs.

Die Mutter eines der Mädchen hält es für denkbar, dass sich ihre Tochter und deren Freundin in oder um Köln oder Berlin aufhalten. "Auch dem gehen wir nach und erhalten dabei Unterstützung von den Kollegen vor Ort", erklärte die Polizeisprecherin dazu. Auch das Bundeskriminalamt hat die Fahndung nach den Schülerinnen inzwischen verbreitet. "Wir hoffen dringend auf weitere Zeugenhinweise."

Bei ihren Ermittlungen nutzen die Beamten intensiv die sozialen Netzwerke. Auch Familie und Freunde von Lisa und Michelle sind dort aktiv und teilen die Vermisstenfahndung. Eine der Mütter schreibt verzweifelt: "Wir machen uns schreckliche Sorgen."

Beschreibung der Vermissten aus Künzelsau

Die 15-jährige Lisa

Die 15-jährige Lisa

Lisa ist 15 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß und sehr schlank. Sie hat lange braune Haare, die sie meist zum Zopf gebunden hat und trug beim Verlassen des Elternhauses einen kakifarbenen Parka.

Die 17-jährige Michelle

Die 17-jährige Michelle

Michelle ist 17 Jahre alt, etwa 1,58 Meter groß, hat eine normale Figur und lange glatte Haare, die im oberen Bereich braun und nach unten hin blond sind. Sie war bei ihrem Verschwinden mit einer Steppjacke bekleidet und trägt eine goldene Brille mit roten Bügeln.

Hinweise auf den Aufenthaltsort der beiden Schülerinnen nehmen die Kriminalpolizei Künzelsau unter (07131) 1044747 oder unter heilbronn.pp@polizei.bwl.de sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Ermittler suchen nach der Familie Schulze im August 2015

Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

wue/tkr
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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