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Fall Lea Sofie: Staatsanwalt ermittelt gegen die Polizei

Hätte die Kölner Polizei das Jugendamt informieren müssen und damit Lea Sofies Tod verhindern können? Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen Polizeikräfte wegen unterlassener Hilfeleistung.

Im Fall der qualvoll gestorbenen Lea Sofie sollen Polizeibeamte nach einem Besuch bei der Familie einen Vermerk über den schlechten Zustand der Wohnung nicht ans Jugendamt weitergeleitet haben. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft Köln ein Ermittlungsverfahren gegen die Polizei eröffnet. Dabei geht es um den Verdacht der unterlassenen Hilfeleistung, bestätigte ein Sprecher der Kölner Anklagebehörde. Es werde gegen Unbekannt ermittelt. Über den Fall berichtet auch der "Kölner Stadt-Anzeiger".

Die zweijährige Lea Sofie war im Dezember 2012 gestorben, nachdem sie brutal misshandelt worden war. Am vergangenen Freitag erhielt der frühere Lebensgefährte der Mutter zwölf Jahre Haft wegen Totschlags. Die Mutter bekam wegen Totschlags durch Unterlassen eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren nach Jugendstrafe. Sie war bei der Tat nicht in der Wohnung, versuchte später aber auch nicht, ihr ins Koma gefallenes Kind zu retten.

Polizei wusste vom verwahrlosten Zustand der Wohnung

Dem Bericht des "Kölner Stadt-Anzeigers" zufolge wurde der Polizeivermerk etwa drei Wochen vor dem Tod des Kindes geschrieben. Nachbarn hätten die Polizei gerufen, weil sie sich an Lärm aus der Wohnung gestört hätten. Die Polizeibeamten beschrieben die Wohnung nach ihrem Besuch als vermüllt und nicht kindgerecht. Der Vermerk wurde demnach erst wieder entdeckt, nachdem das zweijährige Mädchen tot war.

Die Ermittlungen richteten sich zunächst gegen Unbekannt. Es sei nicht klar, welcher Beamte verantwortlich sei. Laut dem Sprecher der Staatsanwaltschaft soll auch geklärt werden, ob der Vermerk möglicherweise bewusst nicht weitergegeben wurde.

Gegenüber der Zeitung hat der Leitende Polizeidirektor Michael Temme ein Versäumnis aufseiten der Ermittler eingeräumt. "Da ist eindeutig ein Fehler geschehen", zitiert ihn das Blatt. Entweder handle es sich um ein "bedauernswertes Versehen" oder aber einer der Beamten habe mit Blick auf den Inhalt "bewusst entschieden, dass der Vermerk erst einmal nicht an das Jugendamt geht, sondern dass sich der für den Bezirk zuständige Kollege um die Angelegenheit kümmern soll". Als dieser aus dem Urlaub zurückkehrte, konnte er das Papier nur noch an die mittlerweile gegründete Mordkommission weiterleiten. Bereits der Anwalt von Lea Sofies Mutter hatte die Polizei wegen "Unterlassungssünden" angeprangert.

brü/DPA/AFP / DPA
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?