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Fall Michael Brown: Polizisten aus Portland solidarisieren sich mit Todesschützen

"Ich bin Darren Wilson" - mit diesem Spruch verzierten drei Polizisten ihre Abzeichen und veröffentlichten Bilder davon bei Facebook. Ihren Vorgesetzten ging diese Kollegialität zu weit.

"I am Darren Wilson", mit diesem Slogan drücken Polizisten in Portland und Ferguson ihre Unterstützung für den Todesschützen von Michael Brown aus.

"I am Darren Wilson", mit diesem Slogan drücken Polizisten in Portland und Ferguson ihre Unterstützung für den Todesschützen von Michael Brown aus.

Für die Geschworenenjury ist Darren Wilson unschuldig. Er muss daher nicht vor Gericht. Viele wollen dem Todesschützen dennoch den Prozess machen. Aus den eigenen Reihen bekommt er aber Rückendeckung. Drei Polizisten aus Portland zeigten ihre Solidarität mit Wilson sogar öffentlich auf Facebook. Auf ihren Profilseiten veröffentlichten sie Bilder ihrer Abzeichen mit der Aufschrift "I am Darren Wilson", wie "USA Today" berichtet.

Der Slogan ist bei der Polizei in und rund um Ferguson weit verbreitet. Noch im September versuchte das Justizministerium das Tragen von Bändern mit dieser Aufschrift zu verbieten. Die Begründung: Die Parole würde den Graben zwischen den Fronten nur vertiefen.

Die öffentliche Parteinahme der drei Polizisten erregte dementsprechend Missfallen bei ihren Vorgesetzten. Sie mussten die Fotos aus ihren Facebook-Profilen entfernen. "Die Bilder repräsentieren nicht die Haltung dieser Organisation und waren sehr provozierend. Gewiss haben Polizisten das Recht eine eigene Meinung zu haben und sie zu äußern, aber nicht in Verbindung mit dem amtlichen Ausweis des Portland Police Bureau", sagte Michael Reese, Leiter des Portland Police Departments.

Der Verzicht auf eine Anklage wegen der tödlichen Polizeischüsse auf einen schwarzen Teenager hat in der US-Stadt Ferguson in der Nacht zum Dienstag für Empörung und neue Gewalt gesorgt. Die mehrheitlich afroamerikanische Bevölkerung von Ferguson fühlt sich von der überwiegend weißen Polizei immer wieder diskriminiert.

ivi
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?