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Fall Natascha Kampusch: "Da war immer nur ein Täter"

Auch das Opfer Natascha Kampusch kann das Rätsel um eine mögliche Mitwirkung eines zweiten Täters bei ihrer Entführung nicht lösen. Sie habe immer nur ihren Entführer Wolfgang Priklopil gesehen, sagte sie in einem TV-Interview.

Natascha Kampusch kann das Rätsel um die mögliche Mitwirkung eines zweiten Täters an ihrer Entführung nach eigenen Angaben nicht klären. Sie habe nur ihren Entführer Wolfgang Priklopil gesehen, erklärte Kampusch am Montagabend im österreichischen Fernsehen: "Da war immer nur ein Täter."

Ob Priklopils Freund Ernst H. als Mittäter infrage komme, könne sie "so nicht beantworten", zitierte die Nachrichtenagentur APA Kampusch. "Ich habe ihn nie als Täter wahrgenommen." Sie habe ihn erst gegen Ende ihrer Gefangenschaft im Jahr 2006 kennengelernt, "als der Täter mich in in ein - für ihn - normales Leben integrieren wollte". "Das hat zu einem kurzen Handgruß gereicht."

"Ich wollte ihm einmal in die Augen schauen"

Priklopil habe sie bei der Gelegenheit als Nachbarin vorgestellt. Später habe sie den Kontakt zu H. gesucht, weil sie für sich herausfinden wollte, wer das überhaupt sei. "Ich wollte ihm einmal in die Augen schauen um festzustellen, ob das ein Mittäter sein könnte." Außerdem sei es spannend gewesen zu erfahren, wie Priklopil sein Privatleben über all die Jahre vor anderen dargestellt habe.

Ernst H. geriet mit laut Staatsanwaltschaft widersprüchlichen Aussagen ins Visier der Ermittler. Außerdem soll es fragwürdige Geldtransfers zwischen ihm und Priklopil gegeben haben.

Priklopil hatte die damals zehn Jahre alte Kampusch 1998 verschleppt und sie rund acht Jahre lang in einem Kellerverlies gefangen gehalten. Im August 2006 flüchtete die junge Frau, Priklopil nahm sich das Leben.

Kampusch bezweifelte in der ORF-Sendung, dass es in dem Fall jemals Klarheit geben werde: "Ich weiß nicht, ob es da Mittäter gab oder nicht. Meine Meinung: Das wird nie so richtig aufgeklärt werden können. Ich habe nur den Priklopil gesehen."

"Ich bleibe hier"

Dass die einzige Zeugin ihrer Entführung im Jahr 1998 heute noch dabei bleibt, sie habe damals einen zweiten Täter mit Kampusch wegfahren gesehen, kann sich das Opfer nicht erklären: "Am Anfang dachte ich wohl, dass sie sich verschaut hat. Aber wenn sie jetzt beinhart drauf besteht...." Sie habe jedenfalls nur einen Entführer gesehen.

Dass ihre Mutter mit dem Verbrechen etwas zu tun haben könnte, glaubt das Opfer weiterhin nicht: "Meine Mutter würde so etwas nie tun. Die würde nie ihr Kind verkaufen, entführen und einsperren lassen. Ich finde es unglaublich empörend, dass Menschen so etwas glauben können."

Ein normales Leben zu führen, fällt Kampusch trotz bevorstehenden Schulabschlusses auch drei Jahre nach ihrer Flucht schwer, wie sie APA zufolge einräumte. Sie sei konfrontiert mit "Verrückten, Verschwörungstheoretikern", aber auch Anfeindungen "der einfachen Leute auf der Straße", erklärte sie. Das Land habe sie aber trotz fehlender Anonymität nie verlassen wollen, betonte Kampusch: "Warum sollte ich als Verbrechensopfer, als Mensch, dem man schon so viel genommen hat, warum sollte ich klein beigeben und die Flucht ergreifen? Ich nicht. Ich bleibe hier und lebe das Leben, das ich gelebt hätte, wenn mir das alles nicht passiert wäre."

AFP/DPA / DPA
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?