HOME

Fall Ursula Herrmann: Eltern des toten Kindes sagen aus

Vor 27 Jahren verloren sie ihr Kind, qualvoll erstickte die zehnjährige Ursula Herrmann in einer vergrabenen Kiste. Jetzt haben die Eltern gegen den mutmaßlichen Mörder ausgesagt – unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Kurz vor Verjährung der Tat soll der 58-jährige Werner M. des Menschenraubes mit Todesfolge überführt werden.

Im erneut aufgerollten Prozess um einen der spektakulärsten Fälle der deutschen Kriminalgeschichte sind erstmals die Eltern des Opfers zu Wort gekommen: Mutter und Vater der 1981 entführten Ursula Herrmann haben am Dienstag als Zeugen im Indizienprozess gegen Werner M. ausgesagt. Dabei gab das Landgericht Augsburg dem Antrag der Anwältin des Ehepaars statt und schloss die Öffentlichkeit aus. Der Vorsitzende Richter Wolfgang Rothermel stellte den Schutz der Privatsphäre über das öffentliche Interesse. Bei der Vernehmung werde es um Dinge wie die finanzielle Situation der Eltern oder die Auswirkungen der Tat auf ihre Gesundheit gehen, sagte er.

Die Verteidigung hatte dem Ausschluss der Öffentlichkeit teilweise widersprochen. Soweit es um die Kleidung und Frisur von Ursula am Tattag, die Suche nach dem Kind, das Vorgehen der Polizei oder das Verhältnis zu den Nachbarn gehe, sei ein Ausschluss der Öffentlichkeit nicht notwendig, erklärte Anwalt Walter Rubach. Er erhob zudem erneut Vorwürfe gegen die Polizei. Sie habe einseitig und schlecht ermittelt.

Werner M. wird vorgeworfen, die damals zehnjährige Ursula im September 1981 entführt zu haben. Danach habe er sie in eine enge Kiste gesperrt und diese im Wald vergraben. Dilettantisch konstruierte Belüftungsrohre funktionierten nicht, das Kind erstickte qualvoll. Zudem soll er von den Eltern zwei Millionen Mark Lösegeld verlangt haben. Die Anklage lautet auf erpresserischen Menschenraub mit Todesfolge, M.'s Ehefrau wird der Beihilfe beschuldigt. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Er habe das Kind nicht auf dem Gewissen, hatte er an einem früheren Verhandlungstag gesagt. Der frühere Nachbar der Familie Herrmann hatte bereits 1981 zu den Verdächtigen gehört. Erst der Fund eines Tonbandgerätes im Jahr 2007 in seiner Wohnung hatte zur Anklage geführt. Für den Indizienprozess, der im Februar begonnen hatte, sind 50 Verhandlungstage angesetzt.

mlr/AP / AP
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?