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Ermordete Anneli: Familie von mutmaßlichem Mörder zeigt öffentlich Mitgefühl

Der Bauernhof, auf dem die Leiche der entführten Anneli gefunden wurde, gehörte offenbar Verwandten des mutmaßlichen Täters Markus B. Sie distanzieren sich mit einem Brief von der Tat und sind "bestürzt und wütend".

Auf diesem Bauernhof in Lampersdorf wurde Annelis Leiche gefunden

Auf diesem Bauernhof, der offenbar der Schwiegermutter eines der beiden mutmaßlichen Täter gehört, wurde Anfang der Woche die Leiche der vermissten 18-jährigen Anneli gefunden. 

Die mutmaßlichen Entführer und Mörder der 17 Jahre alten Schülerin Anneli sitzen in Untersuchungshaft. Die Leiche des Mädchens war am vergangenen Montag auf einem Bauernhof im sächsischen Lampersdorf gefunden worden. Der Hof gehörte offenbar der Schwiegermutter des Verdächtigen Markus B., die laut Informationen der "BILD-Zeitung" jetzt mit einem handgeschriebenen Zettel am Hoftor ihr Mitgefühl für Annelis Familie zum Ausdruck bringt.

"Wir sind bestürzt und wütend über die Geschehnisse auf unserem Grundstück. Wir möchten der Familie (…) unser tiefstes Mitgefühl bekunden", ist auf dem Blatt zu lesen. Der kurze Text schließt mit einer Bitte, dass man die Privatsphäre der dort lebenden Menschen achten möge und den Hof nicht betreten solle.

Markus B., 39, ist laut "BILD" verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Er hatte gemeinsam mit Norbert K., 61, die Tochter eines sächsischen Unternehmers entführt und 1,2 Millionen Euro Lösegeld gefordert. Die Übergabe war gescheitert, weil die Erpresser überfordert waren. Über die genaue Todesursache und den konkreten Todeszeitpunkt gibt es noch keine gesicherten Angaben.

Am Freitagabend wurde in der Kirche von Sora bei Meißen eine Andacht für die ermordete 17-Jährige  abgehalten, an der auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), teilnahm. Am kommenden Samstag soll Anneli nach einem Trauergottesdienst auf dem dortigen Friedhof beigesetzt werden.

jho / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(