HOME

Familiendrama in Dülmen: 29-Jähriger sticht auf Mutter und Schwester ein - Lebensgefahr

Ein 29-jähriger Mann hat in Dülmen seine Schwester und seine Mutter mit einem Messer schwer verletzt. Die ältere Frau schwebte sogar in Lebensgefahr. Das Motiv für die Tat ist noch völlig unklar.   

Das Blaulicht auf dem Dach eines Polizeiautos blinkt (Symbolfoto). In Dülmen wurden zwei Frauen schwer verletzt.

In Dülmen musste die Polizei am Freitag wegen eines Familiendramas ausrücken (Symbolbild)

Bei einem blutigen Familiendrama in Dülmen im Münsterland sind zwei Frauen durch Messerstiche schwer verletzt worden. Gegen einen 29-Jährigen sei Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Der Mann steht im Verdacht, seine 51-jährige Mutter und seine 31 Jahre alte Schwester in der Wohnung seiner Eltern mit einem Messer angegriffen zu haben. Die Mutter schwebte zunächst in Lebensgefahr. Hintergrund und Motiv der Bluttat waren am Samstag noch unklar. Eine Mordkommission ermittelte.

Am Freitagnachmittag hatten Anwohner die Polizei über einen Familienstreit informiert. Der mutmaßliche Messerstecher soll betrunken zunächst seine Mutter angegriffen haben und dann die Schwester, als diese der Mutter zur Hilfe kommen wollte.

Dülmen: Mutter schwebte in Lebensgefahr

Die Mutter wurde von der Messerklinge in Hals und Brust getroffen. Ein Rettungshubschrauber brachte sie zur Uniklinik Münster. Nach einer Operation bestand für sie keine akute Lebensgefahr mehr, sie blieb aber auf einer Intensivstation.

Der Beschuldigte war noch vor dem Wohnhaus festgenommen worden, in dem sich das blutige Geschehen abgespielt hatte. Zum Tatgeschehen und zum Motiv schwieg er. Er kam in Untersuchungshaft.

Weltweite Straftaten : An diesen Orten werden die meisten Menschen ermordet


tkr / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.