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Familiendrama in Österreich: Frau erschießt ihre Kinder, ihre Mutter und ihren Bruder

Was im Einzelnen geschehen ist und warum, das ist noch nicht geklärt. Klar ist aber schon jetzt: In einem kleinen Ort in Niederösterreich hat sich eine Familientragödie ereignet. Sechs Menschen sind tot, darunter drei kleine Kinder.

Polizei vor dem ehemaligen Gasthof "Auerhahn" in Schildberg - Hier wurden sechs Tote gefunden

Polizei vor dem ehemaligen Gasthof "Auerhahn" in Schildberg bei St. Pölten. Hier soll sich ein Familiendrama, dem sechs Menschen zum Opfer fielen, ereignet haben.

Irgendwann muss sich jemand Sorgen gemacht haben. Sorgen um drei Kinder, die seit Tagen nicht in der Schule gewesen waren - ohne Entschuldigung. Inzwischen, drei Tage später, ist klar, dass die Sorge mehr als berechtigt war. Die zehn Jahre alten Zwillingsjungen und das siebenjährige Mädchen sind tot. Ebenso wie ihre Großmutter, 60, und ein Onkel. Und ebenso wie ihre Mutter. Sie soll die Mitglieder ihrer Familie erschossen haben. Auch der Familienhund wurde offenbar zum Opfer. Schließlich soll sich die Frau selbst gerichtet haben.

So stellt sich der Fall im Moment dar. Aus welchem Grund sich die Tragödie ereignete, ist ebenso noch unklar wie die meisten Einzelheiten. Am Nachmittag war die Staatsanwaltschaft St. Pölten "über die Auffindung mehrerer Toter in einem Haus in Böheimkirchen in Kenntnis gesetzt worden", wie es in der Bürokratensprache heißt. "Wir gehen von Fremdverschulden aus", teilte die Staatsanwaltschaft noch mit. Und dass die Leichen obduziert werden. Ergebnisse liegen - zumindest offiziell - noch nicht vor.


"Wir sind alle sehr betroffen"

Wie österreichische Medien berichten, nahm die Sache ihren Lauf, als der ehemalige Besitzer des Hauses, in dem die Leichen entdeckt wurden, am späten Vormittag einen Anruf von der Polizei erhielt. Die Beamten fragten laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA nach einem Zugang zu dem früheren Gasthaus "Auerhahn" im Ortsteil Schildberg, um herauszufinden, warum die drei schulpflichtigen Kinder seit Tagen nicht zum Unterricht erschienen waren. Im Inneren fanden die Polizisten schließlich die Toten.

Nach Angaben von Bürgermeister Johann Hell (SPD) lebte die Familie - drei Generationen - seit etwa einem Jahr in dem Haus. Sie hatten die Immobilie von dem früheren Inhaber des Gasthofs erworben, der nach 20 Jahren in der Gastronomie das Wirtshaus aufgegeben hat. Hell sprach von einer scheinbar "ganz normalen Familie", aber man könne nicht in die Köpfe der Menschen hineinschauen. "Wir sind alle sehr betroffen", so der Bürgermeister.

Familie wollte offenbar keinen Kontakt

Äußerungen von Nachbarn passen allerdings nicht zum Bild einer normalen Familie. Ein Mann, der seit 17 Jahren in Schildberg lebt, sagte: "Sonst kennen sich hier alle", bei dieser Familie sei dies so nicht gewesen. "Nicht einmal vom Sehen" haben man sie gekannt, betonten Passanten. Eine Spaziergängerin nannte es gegenüber APA "sonderbar", dass die Familie offenbar gar keinen Kontakt wollte. Niemals habe man sie draußen gesehen, auch die Kinder nicht.

Ein älterer Mann wusste zu berichten, dass die Mutter ihre Kinder morgens mit dem Bus zur Schule in Böheimkirchen begleitet habe. Nachmittags habe sie sie von der Bushaltestelle abgeholt und direkt ins Haus gebracht. "Es ist so schrecklich", kommentierte er die Tat. Anderer Dorfbewohner sagten, es ein "sehr mulmiges Gefühl" zu wissen, dass in der unmittelbaren Nachbarschaft sechs Menschen starben. 

Spekulation: Angeblicher Rosenkrieg Motiv für Tat?

Während der frühere Gastronom die Käufer seines Gasthofes in der "Kronen-Zeitung" als "unauffällig" bezeichnete und von Streitigkeiten nichts gehört haben wollte, kommt von einer Nachbarin der einzige Hinweis auf ein mögliches Tatmotiv. Sie berichtete laut Deutscher Presse-Agentur, dass sich die mutmaßliche Täterin in einem Rosenkrieg mit ihrem Mann befunden haben soll.

Die Polizei hat den Tatort abgeschirmt. Die Spurensicherung ist im Einsatz. Die Ermittlungen laufen.


Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 erreichbar. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

dho mit Agenturen
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(