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Schleswig-Holstein: Familiendrama auf Bauernhof: Zwei Tote, eine Verletzte

Entsetzen in Wasbek: Auf einem Bauernhof entdeckt die Polizei zwei tote Männer und eine verletzte Frau. Bei den Toten soll es sich um Vater und Sohn handeln. Mindestens eine Schusswaffe sei zum Einsatz gekommen.

Mit einem Flatterband der Polizei ist der Bauernhof in Wasbek bei Neumünster abgesperrt

Der Bauernhof in Wasbek bei Neumünster: Hier hat sich das tödliche Familiendrama abgespielt

Auf einem Bauernhof in Schleswig-Holstein hat sich in der Nacht zum Dienstag offenbar ein tödliches Familiendrama abgespielt. Einsatzkräfte entdeckten dort am frühen Dienstagmorgen zwei Leichen, wie die Polizei mitteilte. Polizisten fanden zudem eine verletzte 45 Jahre alte Frau. Sie kam in ein Krankenhaus. Ihr 48 Jahre alter Ehemann und ein weiterer Mann wurden tot entdeckt. Im Einsatz waren auch Spezialkräfte der Polizei.

Die Ermittler vermuten, dass es sich bei der zweiten Leiche um den 22 Jahre alten Sohn des Paares handelt. Genaue Erkenntnisse soll die Obduktion des Leichnams in der Rechtsmedizin bringen. Mit einem Ergebnis wird frühestens am Mittwoch gerechnet. Die Polizei geht davon aus, dass bei den blutigen Geschehnissen auf dem Bauernhof in Wasbek mindestens eine Schusswaffe zum Einsatz kam. Deshalb waren die nächsten Anwohner des sehr ländlich gelegenen Hofes gewarnt worden.

"Keine Gefahr mehr für die Öffentlichkeit"

"Mit dem Auffinden des jungen Mannes besteht jedoch keine Gefahr mehr für die Öffentlichkeit", teilte die Polizei mit. Die Beamten stellten mehrere Jagdwaffen sicher.

Polizei und Rettungsdienst waren in der Nacht gegen 2.30 Uhr zu dem Bauernhof gerufen worden. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Kiel haben die Ermittlungen aufgenommen. Zu den Hintergründen des Geschehens wollten Staatsanwaltschaft und Polizei aus Rücksicht auf die Persönlichkeitsrechte aller Betroffenen zunächst keine Angaben machen.

tim / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.