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Familientragödie in Niederbayern: 49-Jähriger erschießt seine Mutter und Lebensgefährtin, dann richtet er sich selbst

In Niederbayern hat die Polizei in einem Wohnhaus drei Leichen entdeckt. Es soll sich um einen 49-Jährigen sowie dessen Mutter und Lebensgefährtin handeln. Demnach hatte der tatverdächtige Mann die Polizei selbst alarmiert, eher er sich ebenfalls erschoss.

Altfraunhofen - Familientragödie - Schussverletzungen

Eine Beteilung Dritter schloss die Polizei Straubing aus (Symbolbild)

Picture Alliance

Eine Familientragödie in Niederbayern hat drei Menschen das Leben gekostet. Wie die Polizei am Donnerstag in Straubing mitteilte, habe man in einem Einfamilienhaus in Altfraunhofen (Landkreis Landshut) die Leichen eines 49-jährigen Mannes, seiner 61-jährigen Lebensgefährtin und seiner 83-jährigen Mutter entdeckt. Alle drei wiesen Schussverletzungen auf. 

Der 49-Jährige rief den Angaben zufolge selbst bei der Polizei an und teilte den Beamten mit, dass sie in dem Haus "drei Tote abholen" könnten und legte auf. Danach war er für die Polizei nicht mehr erreichbar. In dem Einfamilienhaus entdeckten die Beamten daraufhin die drei Leichen.

Opfer waren mit Tötung offenbar einverstanden

Die Ermittler gingen davon aus, dass der Mann mit deren jeweiligem Einverständnis zuerst seine Mutter und seine Lebensgefährtin und anschließend sich selbst tötete. Es gebe ein Schriftstück, das auf das Einverständnis der beiden Frauen hindeute, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Landshut. Das Schreiben müsse jedoch noch auf seine Urheberschaft hin untersucht werden.

Dass weitere Menschen an der Tat beteiligt gewesen sein könnten, schließen die Ermittler aus. Die Leichen sollten am Donnerstag obduziert werden. Die Tatwaffe war nach Auskunft der Staatsanwaltschaft nicht registriert.

Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 erreichbar. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

mod / AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(