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Feiger Angriff in NRW: Mann verätzt Gesicht einer jungen Frau mit Säure

Sie öffnet ohne Vorahnung die Tür, er sprüht ihr Säure ins Gesicht und verletzt das Opfer dabei schwer. Zu einer solch feigen Tat kam es jetzt in Nordrhein-Westfalen.

Ein Mann hat einer jungen Frau in Hilden (Nordrhein-Westfalen) gefährliche Säure ins Gesicht gesprüht und sie dadurch schwer verletzt.

Zunächst hatte der Täter am Samstag an der Tür geklingelt, wie die Polizei in Mettmann berichtete. Als die 20 Jahre alte Frau öffnete, sprühte er ihr aus einer Dose die Säure ins Gesicht. Sie kam mit schweren Gesichtsverletzungen nach Duisburg in eine Spezialklinik.

Auch ihre Großmutter wurde durch Säurespritzer leicht verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei konnte am Sonntag einen Verdächtigen festnehmen. Ob es sich bereits um einen mutmaßlichen Täter handelt, ließen die Ermittler noch offen.

awö/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?