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Die Schüsse von Ferguson: So kam der schwarze Jugendliche Michael Brown zu Tode

Fakt ist: Der weiße Polizist Darren Wilson erschoss den unbewaffneten jugendlichen Afroamerikaner Michael Brown auf offener Straße. Doch eine Frage bleibt: Wie genau kam es zu den tödlichen Schüssen?

Polizeigewalt oder Notwehr? Das war die zentrale Frage nach dem Tod des 18-jährigen Afroamerikaners Michael Brown Anfang August in Ferguson im US-Bundesstaat Missouri. Keine Zweifel bestehen daran, dass der weiße Polizist Darren Wilson den unbewaffneten Jugendlichen auf offener Straße erschoss. Umstritten ist jedoch, wie genau es zu den tödlichen Schüssen kam. Eine Grand Jury aus zwölf Geschworenen entschied nun, dass die Beweislage für eine Anklage gegen Wilson nicht ausreiche.

Gegen Mittag am 9. August stieß der 28-jährige Wilson in seinem Streifenwagen auf dem Canfield Drive auf Brown und dessen Freund Dorian Johnson, die mitten auf der ruhigen Seitenstraße liefen. Kurz zuvor war über Polizeifunk der Diebstahl von Zigarillos in einem Laden um die Ecke gemeldet worden. Wie sich später bei der Auswertung der Überwachungskameras des Geschäfts herausstellte, war Brown tatsächlich ein Verdächtiger bei dem Diebstahl.

Unklar, wer die Auseinandersetzung begann

Laut der Darstellung Johnsons forderte Wilson sie durch das geöffnete Seitenfenster mit derben Worten auf, an den Straßenrand zu gehen. Der Polizist sagte hingegen vor der Grand Jury aus, er habe in sachlichem Ton gesprochen. Die jungen Männer hätten seine Anweisung ignoriert und Schimpfwörter benutzt. Dann habe er die Zigarillos in Browns Hand entdeckt und per Funk Verstärkung gerufen. Wilson setzte daraufhin mit seinem Auto zurück, anschließend gab es ein Handgemenge. Die Angaben darüber, wer die fatale Auseinandersetzung begann, gehen auseinander. Laut Johnson fuhr Wilson sie beinahe um, griff durch das Fenster nach Brown und zog den Teenager an den Streifenwagen heran. "Ich schieße gleich", soll der Polizist gedroht haben, als Brown sich gewehrt habe. Zwei Schüsse fielen, von denen einer den 18-Jährigen in den Oberarm traf.

Polizist feuerte mehrere weitere Schüsse ab

Der Polizist sagte aus, er habe sein Auto zurückgesetzt und quer gestellt, um den beiden Verdächtigen den Weg abzuschneiden. Brown habe ihn daraufhin in seinem Wagen angegriffen und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Anschließend habe der Jugendliche nach seiner Dienstwaffe gegriffen und ihm den Lauf in die Hüfte gedrückt. Bei der Auseinandersetzung habe er schließlich auf Brown geschossen. Zunächst war der Jugendliche nur verletzt. Johnson erzählte, dass er mit seinem Freund weggerannt sei, während Wilson den Streifenwagen verlassen und erneut gefeuert habe. "Und als mein Freund den Schuss spürte, drehte er sich um und streckte seine Hände in die Luft und begann, sich niederzuknien", sagte Johnson Reportern am Tatort. "Doch der Polizist kam immer näher mit gezogener Waffe, gab mehrere weitere Schüsse ab - und mein Freund starb."

Polizist: Brown sei auf ihn zugelaufen

Wilson sagte hingegen aus, dass er die Verdächtigen zu Fuß verfolgt habe. Plötzlich habe sich Brown umgedreht und sei mit voller Geschwindigkeit auf ihn zugelaufen. Trotz Aufforderungen habe sich der Jugendliche nicht auf den Boden gelegt und sei stattdessen weiter durch den Kugelhagel auf ihn zugelaufen. Erst nach einem Kopfschuss sei Brown zu Boden gegangen, sagte Wilson, der mit Schwellungen im Gesicht im Krankenhaus behandelt wurde. Insgesamt fielen laut Staatsanwaltschaft zwölf Schüsse, Brown wurde sechs Mal getroffen.

Staatsanwalt Robert McCulloch warnte bei der Bekanntgabe der Entscheidung der Grand Jury davor, einzelnen in den Medien verbreiteten Zeugenaussagen zu viel Gewicht beizumessen. So seien einige Aussagen durch forensische Beweise widerlegt worden. Nur die zwölf Geschworenen hätten "jeden Zeugen" befragt und "jedes Beweisstück" in Augenschein genommen. Insgesamt habe die Faktenlage für Notwehr gesprochen.

lie/Gregor Waschinski/DPA / DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?