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Festnahme auf der Hamburger Reeperbahn: Millionenerpresser Wolf war unbewaffnet

Dem mutmaßlichen Millionenerpresser Thomas Wolf drohen zusätzlich zu seiner Reststrafe 15 Jahre Haft. Bei seiner spektakulären Verhaftung vor der Kneipe "Lehmitz" auf der Reeperbahn war Wolf unbewaffnet. Kurios: Bereits in den Jahren zuvor war er von Polizisten angesprochen worden - die ihn aber nicht erkannt hatten.

Fast ein Jahrzehnt entkam der gesuchte Schwerverbrecher Thomas Wolf immer wieder der Polizei - dann ging alles blitzschnell: Spezialkräfte der Polizei spürten den 56-Jährigen am Donnerstagabend auf der Hamburger Reeperbahn auf und brachten ihn zu Boden. "Er war völlig perplex, er hat sich nicht wehren können", berichtete Polizeisprecher Ralf Meyer.

Wolf kam gegen 18.30 Uhr aus der Kiezkneipe "Lehmitz" auf der Amüsiermeile, als die Handschellen klickten. Er hatte nur eine Plastiktüte mit ein paar Habseligkeiten dabei - aber keine Waffe. Neun Jahre war der unauffällige Mann zuvor erfolgreich auf der Flucht, unter falschem Namen soll er lange in Frankfurt gelebt haben. In den Blickpunkt der Öffentlichkeit rückte er zuletzt, weil er Ende März in Wiesbaden eine Bankiersgattin verschleppt und 1,8 Millionen Euro Lösegeld erpresst haben soll. Für Hinweise auf ihn war eine Belohnung von 100.000 Euro ausgesetzt.

Der entscheidende Tipp kam nun Anfang dieser Woche: Ein "Hinweisgeber" habe sich an die Ermittler gewandt, sagte der Leiter der Hamburger Zielfahndung, Jörn Blicke. Weil Wolf diesem Zeugen "dubios" vorgekommen sei, habe er im Internet nach ihm gesucht - und sei prompt auf die Fahndungsseiten des Bundeskriminalamtes (BKA) gestoßen. Am Donnerstag war für die Fahnder dann der Tag der Entscheidung gekommen. Die Ermittler beobachteten den 56-Jährigen beim Einkaufsbummel in der Hamburger Innenstadt, sahen zu, wie er sich im Stadtteil St. Pauli durch die Straßen treiben ließ. "So wie es schien, hatte er kein bestimmtes Ziel."

Wolf war seit einer Woche in Hamburg

Nach seiner Festnahme wollte Wolf zunächst nicht sagen, wer er ist - das tat er erst, als die Beamten seine Identität mit Hilfe von Fingerabdrücken zweifelsfrei geklärt hatten. Um 3.15 Uhr in der Nacht zum Freitag wurde er ins Hamburger Untersuchungsgefängnis gebracht. In der Hansestadt war Wolf bereits seit gut einer Woche, er wohnte in einem Hotel und suchte in Hamburg auch nach einer Unterkunft.

Festgenommen wurde der 56-Jährige nur wenige Autominuten entfernt von dem Tatort, an dem die intensive Fahndung begann: Im April 2000 soll er eine Bank im Hamburger Stadtteil Altona überfallen und fast eine halbe Million Mark erbeutet haben. "Er hatte eine Waffe und eine Bombenattrappe dabei, mit deren Fernzündung er gedroht hat", sagte der Sprecher der Hamburger Staatsanwaltschaft, Wilhelm Möllers. Seitdem hätten sich die Ermittler "hartnäckig und fortlaufend und international" auf die Fährte des Mannes begeben.

Die Ermittler seien Wolf meist dicht auf den Fersen gewesen, erklärte Blicke. "Im Einzelfall waren wir nur Minuten hinter ihm." Es sei aber extrem mühsam gewesen, seinen Spuren zu folgen. Auf seiner Flucht soll er laut Polizei in den Niederlanden eine weitere Bank überfallen haben, ein Versuch in Brüssel scheiterte. Er sei immer nach demselben Muster vorgegangen, berichtete Reinhard Bromm, Leiter der Abteilung Spezialeinsätze bei der Hamburger Polizei: Wolf habe sich telefonisch bei den Banken gemeldet und angekündigt, er brauche eine hohen Geldbetrag. In den Filialen erschien Wolf dann mit einem Koffer, in dem eine Bombenattrappe lag, und mit einer Waffe.

Fahnder: Wolf manipulierte seine Umwelt

Wolf selbst sehe sich als "Gentleman", der seinen Opfern "nicht wirklich etwas getan" habe, sagte Bromm. "Für uns ist er aber ein äußerst rücksichtsloser Gewalttäter." So unscheinbar der Mann mit Brille und den wenigen Haaren auf Fahndungsfotos wirken mag: Mit Schmeicheleien, Lügen und dem Vorgaukeln von Bildung und Seriosität hat er laut Bromm seine Umwelt manipuliert und Menschen für seine Ziele benutzt. Nach neun Jahren auf der Flucht habe Wolf älter gewirkt als er tatsächlich ist, erzählte Blicke. Der 56-Jährige sei aber fit und sportlich: "So wirklich müde war er nicht."

Einen Freigang hatte Wolf zur Jahreswende 2000 zur Flucht genutzt. Zuvor saß er im Gefängnis Moers-Kapellen in Nordrhein-Westfalen unter anderem wegen Bankraubs ein. Insgesamt war er zu einer Haftstrafe von 21 Jahren verurteilt worden. Auf seiner Internetseite warnte das BKA vor Wolfs großer Gewaltbereitschaft: "Vorsicht! Thomas Wolf ist bewaffnet" hieß es unter der Rubrik "Meistgesuchte Personen".

Der mutmaßliche Erpresser soll nun in Wiesbaden angeklagt werden. Die dortige Staatsanwaltschaft will nach eigenen Angaben das Hamburger Ermittlungsverfahren beiziehen und zügig eine Anklage fertigstellen. Die Fahnder aus Hessen waren bereits direkt nach Wolfs Festnahme mit einem Helikopter eingeschwebt, um den 56-Jährigen zu vernehmen. Ihm drohen 15 Jahre zusätzliche Haft. Er soll wegen der Entführung einer Bankiersfrau im März dieses Jahres und wegen eines Banküberfalls aus dem Jahr 2000 in Hamburg angeklagt werden. Wolf muss zudem noch rund sechs Jahre Reststrafe absitzen.

Julia Ranniko/DPA / DPA
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?