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Neun Jahre Haft: Finnischer Krankenpfleger vergewaltigte 27 Senioren

Sein ältestes Opfer war 100 Jahre alt: Ein finnischer Krankenpfleger muss neun Jahre ins Gefängnis, weil er Senioren vergewaltigt hat. Er trug selbst dazu bei, dass er verurteilt werden konnte.

Ein Altenpfleger hält die Hand eines Senioren, der im Bett liegt

Ein Altenpfleger in Finnland hat sich an senilen Patienten vergangen (Symbolbild)

Ein finnischer Krankenpfleger ist der Vergewaltigung von 27 Senioren im Alter zwischen 74 und 100 Jahren schuldig befunden worden. Ein Gericht der Region Pirkanmaa im Südwesten Finnlands verurteilte den 24-Jährigen am Mittwoch zu einer Haftstrafe von neun Jahren, wie die Nachrichtenagentur STT berichtete. Ihm hatten maximal zwölf Jahre Haft gedroht, doch verzichtete das Gericht auf die Verhängung der Maximalstrafe, weil der Angeklagte in dem Prozess voll kooperiert habe.

Ohne sein Geständnis wäre eine Verurteilung schwierig gewesen, weil die Taten ohne Zeugen geschahen und die meisten Opfer wegen ihres gesundheitlichen Zustands nicht vor Gericht aussagen konnten. Der Angeklagte wurde zudem zur Zahlung einer Entschädigung von insgesamt 18.000 Euro an die Opfer verurteilt, die alle senil und teilweise auch behindert waren. Zu ihrem Schutz wurde der Ort des Pflegeheims, in dem sich die Taten ereigneten, nicht bekannt gegeben.

tkr/AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?