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Saint Petersburg, USA: Ein Mann verletzt seine Freundin. Er kommt frei. Wenige Tage später ist sie tot

Im US-Bundesstaat Florida ist ein 57-Jähriger angeklagt, seine Freundin ermordet zu haben. Kurz zuvor erwirkte sie ein Kontaktverbot gegen ihn – und zog es dann überraschend wieder zurück. Nun wurde ihre Leiche in einem Kofferraum gefunden.

Florida: Mann auf Kaution wegen Mordes an seiner Freundin angeklagt

Tötung in Florida: "Blut, Haare und Hautpartikel" im Kofferraum

Am 9. November verhaftete die Polizei der US-amerikanischen Stadt Saint Petersburg Warren B. Er soll – angeblich – seiner Freundin Sophie S. mit einem Messer eine Schnittwunde am Arm zugefügt haben. B. bestritt die Tat jedoch.

Am nächsten Tag wurde B.s Kaution auf 15.000 US-Dollar (ca. 13.600 Euro) festgesetzt. Er kam bis zum Beginn der Gerichtsverhandlung frei. Zusätzlich wurde ihm verboten, sich S. auf weniger als 150 Meter zu nähern. Würde er dagegen verstoßen, drohte ihm erneut Gefängnis, wie die zuständige Polizeibehörde mitteilte.

B. verstieß dagegen. Das steht fest. Am 12. November kam die Frau in die gemeinsame Wohnung und überraschte ihn dort, als er laut Polizeibericht auf der Suche nach seinem Scheckheft war. Als S. die Polizei zu Hilfe rief, verschwand B. wieder.

Doch die Geschichte nahm eine überraschende Wendung. Am 13. November schickte S. eine eidesstattliche Versicherung an die zuständige Behörde, in der sie bat, B. wegen des Messerangriffes auf sie nicht weiter zu verfolgen. Gleichsam solle auch wieder persönlicher Kontakt zwischen ihnen möglich sein.

"Ich habe keine Angst, dass mir durch den Beschuldigten Gewalt angetan wird", schrieb S. in ihrer Erklärung, aus der die "Tampa Bay Times" zitiert, die zuerst über den Fall berichtet hatte.

Wenige Tage später war die Frau verschwunden.

"Blut, Haare und Hautpartikel" im Kofferraum

Kurz zuvor war das Paar noch von einem Freund in deren Wohnung gesehen worden. Am nächsten Tag sprach S. mit einem anderen ihrer Freunde und sagte diesem, dass sie "gleich da" sei – wobei unklar blieb, wo genau sie hin wollte. Jedenfalls hatte sie ab diesem Zeitpunkt niemand mehr lebend gesehen oder von ihr gehört. B. sagte dem Freund, mit dem sie zuletzt verabredet gewesen war, dass S. schlafen gegangen sei. 

Nach zwei weiteren Tagen ohne weiteren Kontakt wurden ihre Freunde misstrauisch. Sie gingen zur Wohnung des Paares, welche sie laut Polizeireport auch betreten konnten und sahen, dass diese unordentlich war. Sie wirkte durchsucht.

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Mitten im Chaos lag die Geldbörse der Frau sowie Autoschlüssel, die zum Wagen des Mannes gehörten. Die Freunde gingen zum Auto, öffneten den Kofferraum – und fanden dort die Leiche der Frau. Mehrfach war auf die Frau eingestochen worden. Die Verletzungen waren tödlich.

Neben der Leiche befanden sich zahlreiche persönliche Gegenstände von B. Ein blutgetränktes Hemd, gemeinsame Fotos des Paares sowie eine Lederjacke, auf denen Spuren von Blut, Haaren und Haut festgestellt wurden.

Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung durch die Polizei fanden sich weitere Blutspuren an der Decke zweier Räume.

Heute wissen die Beamten: Über mehrere Monate hinweg hatte das Paar eine von Streit geprägte Beziehung geführt. Vier Monate vor der Tat wurde B. wegen häuslicher Gewalt festgenommen. Er soll S. ins Gesicht geschlagen haben. Weitere zwei Monate zuvor versuchte er, S. aus der gemeinsamen Wohnung zu klagen. Kurz darauf zeigte S. ihn wegen Körperverletzung an.

B. sitzt nun erneut in Untersuchungshaft und wartet auf seinen Prozess. Diesmal ohne die Möglichkeit, auf Kaution frei zu kommen. Er hat die Tat gestanden.

Quellen: "Tampa Bay Times", Twitter-Account Polizei St. Petersburg, Facebook-Account Polizei St. Petersburg

km
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
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