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Nach Mordanschlag in Frankfurt: "Der entsetzliche Schrei klingt nach" – Worte von Augenzeugin bewegen die Menschen im Netz

"Ich spüre aber auch, dass das Gute heute am Frankfurter Hauptbahnhof etwas besser war" – trotz des furchtbaren Geschehens am Montagvormittag glaubt Verlegerin Karin Schmid-Friderichs daran: Wo Schatten ist, ist auch ein wenig Sonne. Ihr bewegende Schilderung berührt Tausende.

Verlegerin Karin Schmid-Friderichs; Facebook-Post; niedergelegte Blumen am Frankfurter Hauptbahnhof

Verlegerin Karin Schmid-Friderichs ist auch Vorstandsvorsitzende des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Ihre Facebook-Post zu dem Mord am Frankfurter Hauptbahnhof bewegt tausende Menschen

DPA

Die Horrortat vom Frankfurter Hauptbahnhof hallt weiter nach: Es herrschen Entsetzen, Mitgefühl, Trauer, Fassungslosigkeit.

Nicht nur bei den rund 400 Menschen, die sich am Abend am Bahnhof in der Mainmetropole zum Gedenken versammelt haben und um den toten Achtjährigen trauern, der mutmaßlich von einem 40-Jährigen vor einen einfahrenden ICE gestoßen wurde. Auch in den sozialen Netzwerken suchen die Nutzer nach Worten, um das Unbegreifliche begreifbar zu machen, um nicht allein zu sein mit ihren Gefühlen.

Beitrag zum Mord in Frankfurt tausendfach geteilt

Eine der Betroffenen ist die Mainzer Verlegerin Karin Schmid-Friderichs. Sie stand nach eigenen Angaben ganz in der Nähe, "zwei Gleise entfernt", als die Wahnsinnstat geschah und schildert in einem berührenden Facebook-Post ihre Erlebnisse und Gedanken. Der Beitrag wurde bis zum Mittwochmittag rund 10.000-mal geteilt und fast 3000-mal kommentiert – eine "unvorstellbare" Resonanz, so die 59-jährige Vorstandsvorsitzende des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

Oberbürgermeister bei Mahnwache: "Diese Tat widerspricht allem, wofür wir in Frankfurt stehen"

Schmid-Friderichs nimmt die Leser mit in die riesige Halle des Frankfurter Hauptbahnhofs am Montagvormittag um kurz vor zehn: "Der entsetzliche Schrei klingt nach. Und das Erlebnis, wildfremde Menschen fest in den Arm zu nehmen, weil sie sichtlich Schockreaktionen zeigen."

Sie zeichnet ein Bild von – mit einigen Ausnahmen – großer Solidarität unter den Besuchern des Bahnhofs: "Ich habe erlebt (...), dass Menschen ihre Koffer öffnen, saubere Kleidung auf den Boden legen, damit verstörte Menschen ihre Füße hochlegen können."

Schmid-Friderichs beschreibt, wie gut unsere Gesellschaft trotz all der Hetze und all des Hasses offenbar noch funktioniert und zusammenhält: "In weniger als fünf Minuten waren mehr als fünfzig Helfer, Sanitäter, Polizisten am Gleis. Reisende halfen einander." Sie erkennt positive Zeichen in Momenten schwersten menschlichen Leids: "Wir sollten (...) auch nicht vergessen, dass heute in Frankfurt wildfremde Menschen einander in den Armen lagen, miteinander weinten und zitterten (...)."

Und sie findet auch für jene Worte, die aus dem entsetzlichen Verbrechen politisches Kapital schlagen wollen. Die die Tat nutzen, um ihren Hass auf Minderheiten weiter zu säen. "Die Wahrheit ist komplex. Und immer komplexer als rechte Idioten sie jetzt ausschlachten."

Die Tat und ihre Folgen werden die Verlegerin noch lange beschäftigen: "Ich höre den Schrei noch und wünschte, ich könnte ihn vergessen."

Am Ende bleibt Schmidt-Friderichs die Hoffnung: "Ich bin nicht gläubig, aber jetzt vor dem Einschlafen werde ich beten. Für die Frau, die zehn Meter von mir entfernt ihr Kind verlor. Und ich werde bitten, dass die Tatsache, dass der Idiot, der das tat, Eritreer war, das Klima in Deutschland nicht weiter vergiftet ..."

Der Facebook-Post von Karin Schmidt-Friderichs:

Mutmaßlicher Mörder von Frankfurt soll kürzlich Nachbarin bedroht haben

Karin Schmidt-Friederichs spricht mit ihren Worten vielen Menschen aus dem Herzen, das zeigen die Reaktionen. "Danke für diese Worte" – hundertfach, tausendfach zeigen sie so oder ähnlich ihr Mitgefühl in den Kommentaren, ihre Zustimmung zu den bewegenden Worten der Verlegerin.

"Wenn etwas Schlimmes passiert, zeigt sich fratzenhaft der wirkliche Charakter. Gute Züge im Menschen werden besser, schlechte schlechter", schreibt Karin Schmid-Friderichs. Und: "Ich spüre aber auch, dass das Gute heute am Frankfurter Hauptbahnhof etwas besser war."

wue
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?