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Anklage nach Mord im Niddapark: Gemeinsam erfanden sie die "Sex-Mob-Lüge" von Frankfurt – brachte ein Wirt seine Komplizin um?

Mit über 20 Messerstichen wurde Irina A. im vergangenen Jahr im Frankfurter Niddapark ermordet. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen Szenewirt Jan M. erhoben. Er soll die junge Frau erstochen haben. Brisant: Jan M. und Irina A. hatten ein Jahr zuvor einen Sex-Mob in Frankfurt erfunden.

Mitarbeiter eines Bestattungsinstituts transportieren die Leiche von Irina K. aus dem Frankfurter Niddapark ab

Der Leichnam von Irina K. wurde im vergangenen Mai im Frankfurter Niddapark entdeckt

DPA

Gegen 6.30 Uhr fand ein Spaziergänger, der seinen Hund im Frankfurter Niddapark Gassi führte, die Leiche einer jungen Frau. Es war der 9. Mai vergangenen Jahres. Die Tote lag auf einer Wiese, ein paar Meter von einer Parkbank entfernt. Die Leiche war blutverschmiert, der Körper mit Messerstichen übersät. Es dauerte ein paar Stunden, bis die Polizei die Identität der Toten geklärt hatte: Irina A., 29 Jahre alt, geboren in Moldawien, seit mehreren Jahren in Frankfurt wohnhaft. Mutter von vierjährigen Zwillingen.

Die Tote im Niddapark wäre vermutlich nur der Lokalpresse ein Bericht wert gewesen. Doch Irina A. hatte im Februar 2017 bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Gemeinsam mit dem Frankfurter Szenewirt Jan M. hatte sie einen Sex-Mob erfunden. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat den Gastronomen jetzt wegen Mordes angeklagt. Jan M. soll seine Komplizin Irina A. erstochen haben. Sein Motiv: Habgier.

Irina A. und Jan M. erfanden Sex-Mob von Frankfurt

"Massen von Migranten" hätten Frauen in seiner Bar sexuell belästigt, hatte Jan M. Anfang 2017 gegenüber der "Bild"-Zeitung behauptet. "Sie fassten mir unter den Rock. Ich kann froh sein, dass ich eine Strumpfhose anhatte", bestätigte Irina A. Er habe nichts gegen Ausländer, betonte Jan M. "Fast mein gesamtes Personal hat ausländische Wurzeln", sagte er. "Ich will, dass die ganzen Sozialromantiker endlich mal wahrnehmen, dass es so nicht weitergeht." Die "Bild" schrieb: "Sex-Mob tobte in Frankfurter Restaurant-Meile." Auch das Fernsehen berichtete über den Skandal: Offenbar hatte es nicht nur in Köln, sondern auch in Frankfurt Silvester 2016 einen Sex-Mob gegeben. Verschwiegen von der Frankfurter Polizei, deren Pressestelle von einer "weitgehend friedlichen Silvesternacht" gesprochen hatte.

Eine Woche später, Mitte Februar 2017, stand fest: Jan M. und Irina A. hatten den Sexmob erfunden. "In der Silvesternacht gab es in der Freßgass keine massiven mobartigen Übergriffe durch Massen an Flüchtlingen. Die in den Raum gestellten Vorwürfe sind haltlos und entbehren jeder Grundlage", teilte die Polizei mit. Irina A. hatte sich selbst verraten. Sie hatte in Belgrad Silvester gefeiert. Und Fotos ins Netz gestellt.

Ende 2017 erhob die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage gegen Jan M. und Irina A. wegen Vortäuschung einer Straftat. Ein halbes Jahr später, im Mai 2018, lag Irina A. tot im Niddapark. Kurz darauf nahm die Kripo Jan M. fest. Sein Blut soll am Tatort nachgewiesen worden sein. Mit über 20 Messerstichen soll er Irina A. umgebracht haben. 

Hatte der Verdächtige Schulden beim Opfer?

"Irina stammt aus einer reichen Familie", erzählt ein Mann, der sich gegenüber dem stern als "einer ihrer besten Freunde" ausgibt. Tatsächlich ist ihr Vater Unternehmer. Irina A. wohnte im feinen Frankfurter Westend, fuhr einen teuren Mercedes-Geländewagen. Vom Vater ihrer Söhne hatte sie sich getrennt. Mit zwei Geschäftspartnern gründete sie 2015 eine Immobilienfirma. Stammkapital: 27.000 Euro. Auch an den Kneipen von Jan M. soll sich Irina A. beteiligt haben. "Jan hat Irina ausgenutzt", sagt der Freund. "Er hat sich dauernd Geld von ihr geliehen und es nicht zurückgezahlt." Um die 100.000 Euro soll Jan M. Irina A. geschuldet haben.

Jan M. war in Frankfurt, wie die Presse schrieb, "eine feste Größe in der Gastronomie- und Clubszene". Nach einer Banklehre hatte er eigenen Angaben zufolge Betriebswirtschaft in Deutschland und Kanada studiert. Er arbeitete für Wirtschaftsberatungsfirmen, bevor er sich in der Gastronomie selbstständig machte. In Frankfurt hatte Jan M. mehrere Läden. Ende 2017, ein paar Monate nach dem erfundenen Sex-Mob, wurde seine GmbH im Handelsregister gelöscht. Die Kneipe, in der sich der Vorfall in der Silvesternacht abgespielt haben sollte, bekam einen neuen Geschäftsführer. Jan M. zog sich zurück. Womöglich war er pleite. Und Irina A. forderte ihr Geld zurück.

Ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

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Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg