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Düsseldorfer Altstadt: Serienvergewaltiger sollen Frauen in Falle gelockt haben

Es war eine perfide Masche: Vier junge Männer sollen vor Düsseldorfer Diskotheken Frauen angesprochen, in eine Wohnung oder ein Hotel gelockt und brutal vergewaltigt haben. 

Polizei

Die Polizei sucht nach Vergewaltigungen im Rheinland weitere Opfer und Zeugen (Symbolbild)

DPA

Vier mutmaßliche Vergewaltiger sollen junge Frauen in der Düsseldorfer Altstadt angesprochen und in die Falle gelockt haben. Drei der vier Verdächtigen säßen inzwischen in U-Haft, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft in Wesel. Die Männer seien zwischen 24 und 29 Jahre alt und wohnten in Moers, Wesel und Krefeld. Ihnen werden mehrere Gruppenvergewaltigungen vorgeworfen. Die Ermittler gehen davon aus, dass es noch mehr Opfer gibt, die die Taten bislang nicht angezeigt haben.

Auf brutale Weise an den Frauen vergangen

Die mutmaßlichen Täter, die alle einen Migrationshintergrund haben, sollen ihre Opfer vor oder in Diskotheken der Düsseldorfer Altstadt angesprochen haben. Dabei hätten sie sich als "Jamal", "Sammy", "Momo", "Memo" oder "Bilal" vorgestellt. Dann hätten sie die Frauen in die Wohnung eines Verdächtigen in Krefeld oder in ein Hotel gelockt, wobei sie das Zimmer auf den Namen des jeweiligen Opfers gebucht hätten.

In dem Hotelzimmer sollen sich die Männer auf brutale Weise an den Frauen vergangen haben. Die Opfer hätten sich meist mehrere Stunden in der Gewalt der Täter befunden. Teilweise hätten die Täter die Vergewaltigungen per Handy gefilmt.

Polizei sucht weitere Opfer und Zeugen

Eine Ermittlungskommission und die Staatsanwaltschaft Kleve, Zweigstelle Moers, suchen nun weitere Opfer oder Zeugen, denen ab Mitte 2018 Vergleichbares widerfahren ist oder die als Zeugen etwas zu den Ermittlungen beitragen können. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02845/3092-1350 bei den Ermittlern zu melden.

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mad / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(