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Urteil in spektakulärem Mordprozess: Freund beim Sex mit Kreissäge den Kopf abgetrennt – war es Mord oder Totschlag?

Gabriele P. hat vor dem Landgericht München gestanden, ihrem Freund den Kopf mit einer Handkreissäge abgeschnitten zu haben. Mehr "könne sie aber zur Aufklärung nicht beitragen". Im Prozess kamen trotzdem unglaubliche Details zur Sprache.

Gabriele P. verbirgt zum Prozessauftakt im Landgericht München ihr Gesicht (Archivbild vom Februar 2017)

Gabriele P. verbirgt zum Prozessauftakt im Landgericht München ihr Gesicht (Archivbild vom Februar 2017)

Einer der spektakulärsten Mordprozesse der vergangenen Jahre steht am Landgericht München vor dem Ende. Die Pädagogik-Studentin Gabriele P. ist angeklagt, ihrem Freund beim Sexspiel den Kopf mit einer Kreissäge abgeschnitten zu haben. Er war dabei ans Bett gefesselt. Weil er eine zugeklebte Taucherbrille trug, konnte er nichts sehen. Die Studentin hat gestanden, ihren Freund getötet zu haben, die Staatsanwaltschaft forderte lebenslange Haft wegen Mordes, die Verteidigung plädierte auf Totschlag.

Warum es zu dieser unglaublichen Tat kam, ist aber nach der langen Verhandlung und vor dem Urteil an diesem Freitag noch immer nicht ganz klar. Zum Abschluss der Beweisaufnahme hatte die Angeklagte ihre Reue betont. "Mir ist unbegreiflich, wie es zu meiner Tat gekommen ist", verlas sie in einer Erklärung. Sie habe die Tat nicht geplant und bereue sie "zutiefst".

Angeklagte trägt nicht zur Aufklärung bei

"Mein eigentliches Interesse ist die Wahrheit", beteuerte sie weiter. Dennoch könne sie nichts Näheres zur Aufklärung beitragen: "Ich soll etwas erklären, was ich selbst nicht verstehe", sagte die Angeklagte mit leiser Stimme. "Ich merk' selber, dass ich ständig davor weglaufe, mich zu erinnern."

Und so ist unklar, was genau im Dachgeschoss des Hauses in Haar bei München geschah an jenem Tag im Dezember 2008. Klar ist nur, dass der Literatur-Student, mit dem Gabriele P. seit 2001 zusammen war, schließlich tot auf einer blutgetränkten Matratze lag, getötet mit einer Handkreissäge - und dass die Leiche monatelang dort blieb.

"Der Raum riecht nach Tod"

So lange, bis der neue Lebensgefährte und heutige Verlobte der Studentin seinen Vorgänger im Sommer 2009 fand. "Der Raum riecht nach Tod" sei sein erster Gedanke gewesen, als er den Dachboden betrat, sagte der Mann vor Gericht. Gemeinsam mit seiner Freundin und einem Bekannten verscharrte er die Überreste im Garten. Der Verlobte sitzt deswegen ebenfalls im Gefängnis.

Entsetzt sei er von dem Leichenfund nicht gewesen. "Ich war schockiert, aber nicht sonderlich erstaunt." Seine Freundin habe schließlich große Angst vor ihrem früheren Lebensgefährten gehabt, der sei ein "Arschloch" gewesen und habe sie "behandelt wie ein Stück Scheiße".

Angst als Motiv für Mord mit Kreissäge?

In ihrer Aussage, die zu einem großen Teil unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, hatte die 32-Jährige Angst vor ihrem Lebensgefährten als Motiv für die Tötung ihres Freundes angegeben. Er habe sie jahrelang gedemütigt und zu Sexspielen gezwungen, die sie nicht wollte. Im Prozess kam auch die Dreiecksbeziehung zu einer jungen Frau ans Licht, die Gabriele P. in einem Club kennen gelernt hatte und mit nach Hause brachte. Er soll sie auch dazu aufgefordert haben, ein minderjähriges Mädchen mit nach Hause zu bringen. Dann wieder gab sie an, er habe sterben wollen.

Auf dem Grundstück, wo Gabriele P. und ihr neuer Freund die Leiche des Literaturstudenten vergraben haben, heiratete die Studentin später in einer freien Zeremonie nach buddhistischem Ritus ihren neuen Lebensgefährten.

Anwalt der Eltern platzt der Kragen

Auf die Frage, wie das Paar mit dem Wissen um die Tat umgegangen sei, zitierte der Mann den Dichter Friedrich Hölderlin: "Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste. Hohe Tugend versteht, wer in die Welt geblickt, und es neigen die Weisen oft am Ende dem Schönen sich."

Daraufhin platzte dem Nebenklage-Vertreter, der neben Adoptivmutter und -vater des Mordopfers saß, der Kragen. Ob die Beiden jemals an die Eltern des Mannes gedacht hätten, wollte er wissen. Die Betitelung des Opfers als "Arschloch" sei unerträglich. Die Eltern des jungen Mannes, die ihren Sohn mit einer neuen Freundin in Rumänien vermuteten, hatten erst 2016, nach dem Fund der Leiche, erfahren, dass er schon seit Jahren tot ist.

Mutter des Opfers sucht Kontakt zur Angeklagten

Bei jedem ihrer Auftritte vor Gericht wurde spürbar, wie unmöglich es für die Beiden - einen Juristen und eine Medizinerin - ist, die unfassbare Tat mit ihrem gutbürgerlichen Familienleben und dem Bild, das sie selbst von ihrem Sohn haben, in Einklang zu bringen.

Die Mutter suchte sogar ganz offensiv den Kontakt zur mutmaßlichen Mörderin ihres Sohnes, versuchte in der Verhandlung, ihre Hand zu nehmen und setzte sich nach einem Prozesstag sogar zu ihr, um sich unter Tränen mit ihr zu unterhalten. Dabei hielt sie die Frau, die ihr Kind umgebracht hat, an den Händen.

So furchtbar es auch gewesen sei, vom Schicksal ihres Sohnes zu erfahren, so erleichtert sei sie auch, nun Gewissheit zu haben, sagte sie in ihrer Zeugenaussage vor Gericht. Jahrelang habe sie sich Vorwürfe gemacht, sie sei schuld daran, dass ihr Sohn den Kontakt abgebrochen habe. Heute wisse sie: "Er hat sich nicht mehr gemeldet, weil er sich nicht melden wollte, sondern weil er sich nicht melden konnte."

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tkr/Lisa Forster und Britta Schultejans / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.