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Ermittlungen: G20-Krawalle: Polizist soll Kollegen mit Wurfgeschossen attackiert haben

Unter den Krawallmachern des G20-Gipfels in Hamburg war möglicherweise auch ein Polizist. Gegen den 35-Jährigen wird ermittelt, er soll mit Wurfgeschossen auf seine Kollegen gezielt haben.

Ein Wasserwerfer-Einsatz der Polizei im Zuge einer Anti-G20-Demonstration in Hamburg

Die Dosenwürfe sollen am Rande der Anti-G20-Demonstration "Welcome to Hell" in Hamburg geschehen sein

Flaschen- und Steinwürfe, brennende Barrikaden, eingeschlagene Scheiben – vor einem halben Jahr verwüsteten Randalierer im Zuge des G20-Gipfels Teile von . Die Bilder gingen um die Welt.

Wie sich jetzt herausstellt, war unter den Krawallmachern möglicherweise auch ein Polizist. Eine Sprecherin des Polizeipräsidiums bestätigte, dass gegen einen bayerischen Beamten wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung ermittelt werde.

Der laut Bericht der Zeitung "Die Welt" 35-jährige Mitarbeiter der Münchener Polizei soll während der gewaltsamen "Welcome to Hell"-Demonstration am Donnerstag vor Gipfelbeginn von einer Brücke Bierdosen auf seine Kollegen geworfen, sie aber verfehlt haben. Der Polizist soll sich demnach gemeinsam mit seiner 29 Jahre alten Freundin aus Hamburg privat in der Hansestadt aufgehalten haben, also nicht zivil im Einsatz gewesen sein. Auch gegen die Frau werde ermittelt, heißt es in dem Bericht. Die Wohnungen der beiden Verdächtigen seien inzwischen durchsucht worden.

Polizist vom Dienst suspendiert

Der Beamte sei vom Dienst suspendiert, neben den strafrechtlichen Ermittlungen erwarte ihn zusätzlich ein Disziplinarverfahren, erklärte die Sprecherin des Präsidiums in der bayerischen Landeshauptstadt.

Auf die Spur gekommen seien die Ermittler dem "Feind aus den eigenen Reihen" der "Welt" zufolge durch Auswertung von Videoaufnahmen. Der verdächtige Beamte soll einem Videoteam von "Spiegel Online" ein Interview gegeben haben, in dem er sich verwundert über den Polizeeinsatz im Zuge der Demonstration äußert. Seine Kollegen in München sollen ihn dann im Rahmen einer polizeiinternen Fahndung identifiziert haben.

Öffentlich sei nicht nach ihm gesucht worden. Die Hamburger hatte erst Ende Dezember Fahndungsbilder von mehr als 100 mutmaßlichen Randalierern veröffentlicht. Erste Verdächtige wurden nach Angaben der Polizei bereits identifiziert. Die Aktion hatte massive Kritik hervorgerufen, unter anderem vom Hamburgischen Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar.

Mehrere G20-Täter verurteilt

Vor und während des G20-Gipfels hatten sich in Hamburg Demonstranten mehrfach stundenlange Straßenschlachten mit der Polizei geliefert, die Lage geriet zeitweise außer Kontrolle. Mehrere Täter aus den Reihen der Demonstranten wurden bereits von Gerichten verurteilt, erst in dieser Woche verhängte ein Amtsrichter die bislang höchste Strafe der G20-Prozesse: Ein 28-Jähriger muss für dreieeinhalb Jahre ins Gefängnis, weil er durch den Wurf einer abgebrochenen Bierflasche einen Polizisten leicht verletzt hatte, so das Gericht. Die Staatsanwaltschaft erwartet noch Hunderte weitere Verfahren.

Ob sich neben dem 35-jährigen Beamten auch weitere Polizisten vor Gericht verantworten müssen, bleibt abzuwarten. Trotz inzwischen mehr als 100 Ermittlungsverfahren gegen Beamte, zumeist wegen des Verdachts der Körperverletzung im Amt, sei auch Monate nach dem Gipfel in keinem Fall Anklage erhoben worden, berichtete die "Hamburger Morgenpost". 14 Verfahren gegen Beamte seien inzwischen eingestellt. Nach dem G20-Gipfel in Hamburg häuften sich die Berichte über mutmaßlich rechtswidrige Polizeigewalt, die einige der über 30.000 eingesetzten Beamten angewendet haben sollen. Auf Internetportalen wurden Dutzende Verdachtsfälle zusammengetragen.

Die Geschehnisse rund um das Treffen der Staats- und Regierungschefs in Hamburg und mögliche Fehler der Behörden sollen auch in einem Sonderausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft aufgearbeitet werden.

mit DPA-Material
Dachüberstand beim Gerätehaus und Mindestabstand Grenze zum Nachbarn
Ich wohne in Baden-Württemberg und plane auf meinem Grundstück einen alten Schuppen durch ein neues Gerätehaus (kein Aufenthaltsraum, keine Feuerstätte im Gebäude!) mit den Grundmaßen 3,50 m x 2,50 m und Firsthöhe von 2,21 m zu ersetzen. Da die neue Anlage etwa 60 cm in einer Geländestufe aufgestellt wird, ist die Wand gegenüber dem Nachbarn tatsächlich nur ca. 1,6 m gegenüber der OK des Gartens hoch. Es soll eine verfahrensfreie Umsetzung in einer Grenzbebauung durchgeführt werden. Auf dem Nachbargrundstück ist eine ca. 3m hohe Thuja Hecke, die geringfügig über die Grenze herüber ragt. Nun hat das geplante Gerätehaus einen umlaufenden Dachüberstand von ca. 20 cm, sodaß die Außenmasse des Fundaments etwa 20 cm von der Grundstücksgrenze entfernt ist. Damit ist sichergestellt, dass der Dachüberstand nicht mit dem Nachbargruzdstück überlappt. Wie sieht es nun entsprechend der LBO Baden-Würtenberg mit der Regelung zum Mindestabstand gegenüber der Grenze des Nachbarn aus? Ich sehe 3 Möglichkeiten: a) es gilt als Grenzbebauung. Die überhängende Thuja-Hecke stört mich nicht. b) es müssen 50 cm Mindestabstand eingehalten werden. c) der Überstand am Gerätehaus an der Grenze zum Nachbarn muss entfernt werden, damit der Aufbau als Grenzbebauung anerkannt wird. PS: Zusammen mit der Länge der Garage des Nachbarn wird eine Grenzbebauung von 9m nicht überschritten. Mit der Bitte um eine Rückmeldung, sodaß ich meinen Plan vernünftig abschließen kann. mfg
Buchtitel gesucht. Die Rückkehr ...
Der Titel des zweiten Bandes lautet "Die Rückkehr des <xyz>" Autor ist ein irischer Schriftsteller. Es geht um einen Mönch mit einem Sprachfehler. Als das Kloster von Dämonen angegriffen wird, kann er die Abwehr-Gebete, wegen seines Sprachfehlers, nicht so deutlich sprechen, wie seine Mönchsbrüder und der Geist einer Hexe geht deshalb auf ihn über. Seine Mönchsbrüder wollen ihn, um zumindest seine Seele zu retten, nun auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Mit dem Geist der Hexe und etwas Flug-Salbe gelingt ihm aber die Flucht, auf einem Besen durch die Luft reitend. Zufällig belauscht er das Gespräch einer Frau, in die er sich verliebt hat und von der er sich ebenfalls geliebt fühlt. Dabei findet er heraus, dass sie ihn nicht als Mann liebt, sondern dass sie ihn für einen solchen Trottel hält, dass er ohne ihre mütterliche Fürsorge nicht lebenstüchtig sei und dass sie sich deshalb verantwortlich fühlt ihn mit ihrer Mutterliebe zu umsorgen. Tief verletzt hängt er seine Versuche, ein guter Mensch zu sein an den Nagel, will nun böse werden und schließt zu diesem Zweck einen Packt mit dem Teufel. Um den Packt zu besiegeln muss er ein mit Blut unterschriebenes Pergament mit dem Vertragstext verschlucken. Bei der anschließenden Überfahrt nach Frankreich wird er jedoch seekrank und kotzt sich seine Seele aus dem Leib. Dabei geht auch das Pergament mit dem Teufelspackt mit über Bord. Dadurch ist er an den Packt mit dem Teufel nicht mehr gebunden, plant aber weiterhin, mit Hilfe des Teufels ein böser Mensch zu werden. Dabei stellt er sich aber jedesmal so dusselig an, dass immer etwas Gutes dabei heraus kommt. Trotz der tiefen Verletzung durch die Frau, die er liebt, kann er sie doch nicht vergessen und schmachtet ihr auch weiterhin nach. Bei einem Hexenmeister lernt er einen Liebestrank zu brauen. Was er dann auch tut. Der Trank muss sehr lange ziehen. Während also der Trank auch während einer Abwesenheit weiter zieht, dringt eine Kuh in die Höhle ein, in der der Trank gebraut wird und säuft den Trank aus. Als der Mönch in die Höhle zurück kehrt, verliebt sich die Kuh augenblicklich in ihn und weicht ihm von da an nicht mehr von der Seite. Wie heißt der Mönch, der Held dieser Geschichte, und auch titel-gebend ist. Und wer ist der irische Autor?