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Garching: Brüderpaar erschießt sich im Biergarten

Ein Passant sieht in einem Biergarten in Garching zwei Männer mit Pistole und alarmiert die Polizei. Als die eintrifft, schießen sich die beiden nacheinander in den Kopf. Die Ermittlungen laufen.

Nach dem Doppelsuizid zweier junger Männer in einem Biergarten in Garching bei München geht die Polizei von einem Drogenhintergrund aus. Bei den beiden 25 und 31 Jahre alten Männern handele es sich um ein polizeibekanntes Brüderpaar aus Garching, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Es gebe bislang keinerlei Hinweise auf einen politischen Hintergrund.

Ein Passant war Montagabend auf die zwei Männer aufmerksam geworden, weil sie in dem geschlossenen Biergarten in Garching im Münchner Norden mit einer Waffe hantierten. Die von dem Mann alarmierte Polizei habe daraufhin zunächst zwei Beamte in Zivil in den Biergarten geschickt. Als diese sich den Brüdern mit einer Taschenlampe näherten, hielt sich den Polizeiangaben zufolge einer beiden eine Pistole an den Kopf und drückte ab. Die Polizisten hätten sich daraufhin zurückgezogen, kurz darauf sei ein weiterer Schuss gefallen. Die Beamten hätten danach die zwei Männer tot vorgefunden.

Unterbringung in Psychatrie veranlasst

Ob die Brüder bei der Tat unter Drogen standen, blieb zunächst unklar. Bei der Waffe handele es sich um eine Neun-Millimeter-Pistole von Heckler & Koch, jedoch nicht um eine Polizeiwaffe. Woher die Pistole stammte, sollen weitere Ermittlungen zeigen.

Die Brüder seien den Ermittlern bekannt gewesen wegen Drogendelikten und Beschaffungskriminalität, vom Diebstahl bis zum Handel mit Rauschgift. "Es ist eine typische Drogenkarriere", sagte Oberstaatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch. Es gebe aber keine Hinweise auf eine bandenmäßige Organisation.

Schon im November sei es nach einem Hinweis der Großmutter der Brüder auf eine mögliche Schusswaffe zu einem Polizeieinsatz gekommen. Damals sei aber keine Waffe gefunden worden. Allerdings hätten die Ermittler einen Abschiedsbrief des älteren Brüder mit der Ankündigung, sich in den Kopf schießen zu wollen, entdeckt. Deshalb sei damals auch dessen Unterbringung in die Psychiatrie veranlasst worden. Inzwischen seien die Wohnungen beider Brüder durchsucht worden, jedoch sei kein neuer Abschiedsbrief entdeckt worden.

amt/mod/DPA/AFP / DPA
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?