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Gekaperter Super-Tanker: Piraten ergreifen die Flucht

Die Piraten, die vor Somalia den Super-Tanker "Sirius Star" gekapert haben, nehmen die Drohung islamistischer Milizen, das Schiff aus ihrer Gewalt zu befreien, offenbar ernst. Sie lichteten den Anker und sind auf dem Weg ins offene Meer. Zuvor hatten die Seeräuber 15 Millionen Dollar Lösegeld verlangt.

Nach Drohungen islamistischer Milizen in Somalia haben die Piraten mit dem gekaperten Super-Tanker "Sirius Star" den Ankerplatz vor der Hafenstadt Haradhere verlassen. Ein Mitglied der Ältesten des Ortes in Nordsomalia sagte am Montag, die Piraten hätten sich "in Richtung hoher See" entfernt. Die Islamisten hatten in den vergangenen Tagen mehrfach gedroht, sie nähmen den Kampf gegen die Seeräuber auf.

Zuvor war bekannt geworden, dass die somalischen Piraten für die Herausgabe des Super-Tankers aus Saudi-Arabien 15 Millionen US-Dollar (12 Millionen Euro) gefordert haben. Saudische Medien berichteten am Montag, die Seeräuber hätten zunächst 25 Millionen Dollar für den Tanker und die 25 Besatzungsmitglieder gefordert. Nach Verhandlungen mit dem somalischen Vize-Ministerpräsidenten Ahmed Abdulsalam, der zum gleichen Stamm wie die Piraten gehöre, hätten sie ihre Geldforderung für Schiff und Besatzung aber gesenkt.

Die Piraten hatten den Öltanker "Sirius Star", der einer Tochtergesellschaft des saudischen Konzerns Aramco gehört, vor neun Tagen vor der kenianischen Küste in ihre Gewalt gebracht. Das Schiff ist mit zwei Millionen Barrel Öl beladen und die bislang größte Beute der Seeräuber.

Reuters/DPA / DPA / Reuters
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(