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Dominikanische Republik: Spanierin schluckt 55.000 Euro in Kapseln

Einen ungewöhnlichen Fund machte der Zoll in Punta Cana: In insgesamt 16 Kapseln fanden die Beamten die beachtliche Geldmenge im Bauch einer Spanierin. Doch auch woanders fanden sich noch Scheine.

Banknoten: In der Karibik wurde eine Frau festgenommen, die in ihrem Magen in Kapseln 55.000 Euro schmuggelte

Banknoten: In der Karibik wurde eine Frau festgenommen, die in ihrem Magen in Kapseln 55.000 Euro schmuggelte

Mit 55.500 Euro Bargeld in ihrem Bauch ist eine Frau in der Dominikanischen Republik festgenommen worden. Die Scheine hätten sich auf 16 Kapseln verteilt im Magen der 40-Jährigen befunden, teilte die Polizei des Staates in der Karibik am Sonntag mit. Zudem hätten die Beamten am Flughafen von Punta Cana 54.000 Euro im Gepäck der Frau gefunden. Erlaubt sind bei der Einreise höchstens 10.000 Dollar (knapp 8000 Euro) nicht deklariertes Bargeld.

Röntgen entlarvt Mageninhalt der Spanierin

Die aus der Dominikanischen Republik stammende Spanierin war mit einem Flug der Gesellschaft Jetairfly aus Brüssel in Punta Cana angekommen, wie die Anti-Drogen-Behörde DNCD mitteilte. Die Frau hatte die Kapseln mit den Scheinen heruntergeschluckt, um sie zu schmuggeln. Den Angaben zufolge wurde sie bereits vor ihrer Ankunft als verdächtig eingestuft. Röntgenaufnahmen bestätigten den ungewöhnlichen Mageninhalt.

mia/AFP / AFP
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.