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Gerichtsurteil: Lebenslang für den "Brummi-Mörder"

Drei Frauen hat der Autobahnmörder von Haiger getötet, ein Opfer hat er schwer verletzt an der Autobahn liegen lassen. Das Landgericht Limburg hat jetzt das Urteil gegen den 29-Jährigen gefällt.

Das Landgericht Limburg hat den Lastwagenfahrer Marco M. aus dem hessischen Haiger zu lebenslanger Haft verurteil. Der 29-Jährige war wegen Mordes in drei Fällen und versuchten Mordes in einem weiteren Fall sowie wegen gefährlicher Körperverletzung, Vergewaltigung und Freiheitsberaubung angeklagt.

Besondere Schwere der Schuld

Außerdem stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest und ordnete Sicherungsverwahrung im Anschluss an die Haft an. Das Landgericht Limburg folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte auf eine verminderte Schuldfähigkeit des 29-Jährigen plädiert und sich für eine Unterbringung in der Psychiatrie ausgesprochen. Die Vertreter der Nebenklage forderten ebenfalls überwiegend lebenslänglich für Marco M.

Ein Opfer hat überlebt

Marco M. hatte im Prozess gestanden, zwischen November 2003 und Juli 2006 insgesamt vier Frauen überfallen zu haben, um sich sexuell an ihnen zu vergehen. Drei der Opfer erwürgte oder erdrosselte er. Ein viertes Opfer, die Prostituierte Asta J., überlebte im Oktober 2004, nachdem sie der Täter mit einem Messerstich im Herzen liegen gelassen hatte.

Die Opfer waren stets in der Nähe einer Autobahn gefunden worden. Daher kam während der Fahndung nach dem Täter rasch der Verdacht auf, es müsse sich um einen Fernfahrer handeln.

AP/DPA / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(