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Gewalt gegen Muslime Keine Verletzten bei Brandstiftung an Neuköllner Moschee


Auf Berlins größte Moschee ist am Freitag ein Brandanschlag verübt worden. Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Tat aus. Durch den Brand wurden die Fassade der Sehitlik-Moschee und ein Fenster beschädigt. Verletzt wurde niemand.

Unbekannte haben am Freitagmorgen an einer Moschee im Berliner Bezirk Neukölln Feuer gelegt. Wie die Polizei mitteilte, entdeckte ein Mitarbeiter des Gotteshauses gegen sechs Uhr früh Flammen an der Rückwand des Gebäudes und löschte das Feuer. Durch den Brand wurden die Fassade sowie ein Fenster beschädigt, verletzt wurde niemand.

Die Ermittler gehen von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. Sie entdeckten am Tatort eine Propangasflasche, die von den Tätern vermutlich dort zurückgelassen wurde. Die Gasflasche sollte laut Polizei möglicherweise zu einer Explosion führen. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.

AFP/DPA DPA

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