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Glinde bei Hamburg: Polizei findet zwei tote Kinder in Einfamilienhaus

Schreckliche Bluttat in Glinde bei Hamburg: In einem Einfamilienhaus hat die Polizei zwei tote kleiner Kinder gefunden. Der Vater wurde in eine Psychiatrie eingewiesen, ein Richter erließ Haftbefehl.

Polizisten stehen vor einem Einfamilienhaus in Glinde, in dem am Freitagmorgen die Leichen zweier Kinder gefunden wurden

Polizisten stehen vor einem Einfamilienhaus in Glinde, in dem am Freitagmorgen die Leichen zweier Kinder gefunden wurden

Zwei kleine Geschwister sind bei einem Familiendrama in Glinde bei Hamburg getötet worden. Unter dringendem Tatverdacht stehe der psychisch kranke Vater des vierjährigen Mädchens und sechsjährigen Jungen, sagte eine Polizeisprecherin. Der 38-Jährige sei wegen seiner Erkrankung nicht schuldfähig und in eine psychiatrische Klinik gebracht worden. Ein Richter erließ Haftbefehl wegen zweifachen Mordes.

Der Mann hatte am Morgen bei der Polizei in Lübeck angerufen und gesagt, er habe soeben seine beiden Kinder getötet. In dem Einfamilienhaus in Glinde fanden die Einsatzkräfte die leblosen Körper der Geschwister. Die Obduktion habe ergeben, dass sie durch Gewalteinwirkung auf den Hals mit einem Messer gestorben seien, sagte die Polizeisprecherin.

Mutter ist in psychologischer Betreuung

Der Verdacht auf eine psychische Erkrankung des Vaters sei im Laufe Vernehmung entstanden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck, Günter Möller. "Ein zum Termin beim Haftrichter hinzugezogener Gutachter hat diesen Verdacht dann bestätigt", sagte Möller. Die Mutter der Kinder, die ebenfalls im Haus war, war nach Angaben Möllers nicht an der Tat beteiligt. Die 30-Jährige wurde psychologisch betreut.

Der Vater soll nach unbestätigten Angaben eine Zahnarztpraxis in Hamburg haben. Eine Nachbarin sagte, der Mann habe häufig mit seinen Kindern auf der Straße und im Garten gespielt. Die Familie sei erst vor etwa drei Jahren in die gutbürgerliche Wohngegend gezogen. Glinde liegt etwa sieben Kilometer von der östlichen Hamburger Stadtgrenze entfernt und hat rund 17 600 Einwohner.

kng/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?