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Ermittlungen: Nach fast 30 Jahren: So klärte die Polizei die Göhrde-Morde auf

Im Fall der Göhrde-Morde sind sich die Ermittler sicher: Ein Gärtner soll Ende der 80er Jahre in der Nähe von Lüneburg mehrere Menschen ermordet haben. Jedoch kann der mutmaßliche Täter nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden.

Ein Wegweiser in der Göhrde bei Lüneburg und ein Phantombild des Täters

Vor 28 Jahren wurden in der Göhrde zwei Morde verübt (r., Archivbild). Mit dem Phantombild fahndete die Polizei 1989 nach dem Täter

Zwei mysteriöse Doppelmorde in der Göhrde bei Lüneburg sind nach fast 30 Jahren aufgeklärt. Mit neuen Methoden der DNA-Analyse habe die Polizei den Verdacht erhärtet, dass ein längst gestorbener Friedhofsgärtner für die Morde verantwortlich ist, berichtete die "Landeszeitung" in Lüneburg. Die Staatsanwaltschaft bestätigte die übereinstimmende DNA-Untersuchung.

Im niedersächsischen Landstrich Göhrde waren 1989 mitten in der Natur zwei Paare an zwei verschiedenen Tagen ermordet entdeckt worden, die Verbrechen im Mai und im Juli blieben trotz intensiver Ermittlungen bis jetzt ungeklärt. Ein Ehepaar aus Hamburg war vor seinem Tod zum Picknick in das Gebiet gefahren, ebenfalls mit dem Auto waren eine Frau aus Uelzen und ihr Begleiter aus Hannover gekommen.

Haare führen zum Täter

Bei ihrer Entdeckung waren die Leichen nackt gewesen, sexuelle Motive wurden daher nicht ausgeschlossen. Bis zu 50 Beamte waren im Einsatz, fast 2000 Spuren wurden abgearbeitet, rund 5000 Menschen befragt.

Schon immer hatten die Fahnder zwei für das Verfahren relevante Haare, mit denen sie bei voranschreitender Technik dem Täter auf die Spur kommen wollten. Erst jetzt hätten neue Analyse-Methoden den entscheidenden Treffer gebracht, so die "Landeszeitung". Wie Staatsanwältin Wiebke Bethke in Lüneburg erklärte, sei in einem der Autos der Opfer eine DNA-Spur gesichert worden, die mit der des Gärtners übereinstimmt. "Das lässt den Schluss zu, dass er mit den Göhrde-Morden in Zusammenhang stehen könnte." Es habe sich keine erkennbare sonstige Verbindung zwischen den Opfern und dem Gärtner ergeben, über die die DNA-Spur in den Wagen gelangt sein könnte.

Der verdächtigte Friedhofsgärtner hat sich zwar bereits 1993 das Leben genommen. Nach dem Bericht aber dürfte er einen Komplizen gehabt haben, der noch am Leben ist und für weitere Morde infrage kommt.

Göhrde-Mörder wurde gesehen

Die Ermittler bringen insgesamt fünf Mordopfer mit dem Gärtner in Verbindung: Vor wenigen Monaten war die Leiche einer ebenfalls 1989 verschwundenen Frau entdeckt worden, für deren Tod die Polizei den damals 40 Jahre alten Mann ebenfalls verantwortlich hält.

Diese Frau, die Ehefrau eines Unternehmers, war im August 1989 in Brietlingen-Moorburg nördlich von Lüneburg verschwunden. Der Friedhofsgärtner, der damals mit ihr bekannt war, soll sie in seine Gewalt gebracht haben. Aufgeklärt wurde der Fall damals nicht.

Auch nach dem Suizid des Gärtners hatte der Bruder der Frau und ehemalige Leiter des Landeskriminalamts Hamburg nie aufgegeben – er hatte privat weiter ermittelt. Mit Erlaubnis der Eigentümer untersuchte er das Haus, in dem der Gärtner damals gewohnt hatte, und entdeckte dort im September die Knochenreste seiner Schwester.

Eine Frau, die beim ersten Mord im Mai 1989 mit einer Freundin im Wald reiten war, hatte den Täter vermutlich auch gesehen, aber nie präzise beschreiben können. Mit einem Auto war er auf die Reiterinnen zugerast, diese hatten sein Gesicht aber nicht erkennen können. Erst nach dem Fund der Toten sieben Wochen später durch Beerensammler meldeten die Frauen den Vorfall mit dem Auto der Polizei. Das Kennzeichen hatten sie sich gemerkt – es war der Wagen der Opfer.

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wue / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.