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Reale Suche nach einem Mörder: "Ich ging in die Dunkelheit": Das Buch, das half den "Golden State Killer" zu fassen

Michelle McNamaras Buch "Ich ging in die Dunkelheit" hat maßgeblich dazu beigetragen, den berüchtigten "Golden State Killer" nach vielen Jahren zu fassen. Durch ihren plötzlichen Tod hat die Autorin aber nie erfahren, wer der Serientäter war.

Golden State Killer Joseph James DeAngelo im Käftig vor Gericht - daneben seine Anwältin

Der mutmaßliche Golden State Killer Joseph James DeAngelo folgt in einem Gericht in Sacramento der Verhandlung, während seine Anwältin Diane Howard den Gerichtssaal betritt

DPA

Er trug eine Skimaske und schreckte seine Opfer mit einer grellen Taschenlampe auf. Bei seinen nächtlichen Streifzügen durch ruhige Vororte in Kalifornien hatte er Messer, Pistolen, Seile und Schnürsenkel dabei. Oft fesselte er die Ehemänner, vergewaltigte die Frauen und brachte nach langen Quälereien beide um. Häufig verweilte er an den Tatorten, bediente sich am Kühlschrank und ließ Gegenstände aus den Häusern mitgehen.

Mit seiner Kaltblütigkeit versetzte der Täter den Westküstenstaat zehn Jahre in Angst und Schrecken, mit Dutzenden Vergewaltigungen fing es 1976 im Raum Sacramento an, bis 1986 folgten brutale Morde im Süden Kaliforniens. An den vielen Tatorten hinterließ er DNA-Spuren, die ihm erst viel später zum Verhängnis wurden.

Autorin stirbt, ehe der Killer vor Gericht steht

Michelle McNamara erspart ihren Lesern nichts. Auf mehr als 400 Seiten schildert die amerikanische Krimiautorin in ihrem Buch "Ich ging in die Dunkelheit. Eine wahre Geschichte von der Suche nach einem Mörder" die Gewalttaten des Mannes, der sich gut 40 Jahre dem Zugriff der Ermittler entzog. Dabei bekennt sie sich zu ihrer Besessenheit, den Killer aufzuspüren.

Schon 2006 hatte McNamara auf der Webseite "True Crime Diary" damit angefangen, über Cold Cases, also ungeklärte Verbrechen, zu schreiben. Dem nicht gefassten Serienmörder in Kalifornien verpasste sie den Namen "Golden State Killer". Im Februar 2018 erschien ihr Buch "I'll Be Gone in the Dark" in den USA, es wurde ein Bestseller. Zwei Monate später schlug die Polizei in einem Vorort von Sacramento zu. Der damals 72 Jahre alte Joseph James DeAngelo wurde als mutmaßlicher Serienmörder festgenommen. Fündig wurden die Ermittler am Ende durch DNA-Spuren bei einer Plattformen für Ahnenforschung, die genetische Informationen eines Verwandten enthielten.

Zu seinem ersten Gerichtstermin erschien der gebrechlich wirkende Mann in einem Rollstuhl, 13 Morde werden ihm zur Last gelegt, der Prozess steht bevor. McNamara erlebte seine Festnahme im April 2018 nicht mehr. Mit 46 Jahren war die Autorin zwei Jahre zuvor überraschend an einer Arzneimittelwechselwirkung gestorben.

Michelle McNamara: Buch posthum vollendet

Zu diesem Zeitpunkt hatte sie den Fall auf eigene Faust akribisch recherchiert, Kisten von Polizeiakten durchsucht, Ermittler und Zeugen interviewt, ihr Wissen in Blogs und Artikeln geteilt. Ihr Buch wurde posthum beendet, dabei halfen ihr Witwer, der US-Komiker Patton Oswalt, 50, der Journalist Bill Jensen und der Rechercheur und Autor Paul Haynes mit. 

"Michelles Buch spielte eine große Rolle bei der Festnahme, auch wenn wir DeAngelo zunächst nicht fanden", erzählt Haynes der Deutschen Presse-Agentur. McNamara habe die Ermittlungen in dem Cold Case am Laufen gehalten und den Fall immer wieder ins Rampenlicht geholt. 

McNamara beschreibt Haynes in ihrem Buch als "der Kleine". Sie hatte den deutlich jüngeren Fan von Kriminalfällen in einem True-Crime-Forum kennengelernt und mit ihm Theorien gewälzt. Vier Jahre recherchiert er für sie, erstellt geografische Profile der Tatorte, gleichermaßen besessen wie McNamara. "Man will dieses Puzzle einfach lösen", sagt der heute 37-Jährige.

Ungelöste Mordfälle als Obsession

Als eine Nachbarin beim Joggen brutal ermordet wird, packt es McNamara schon mit 14 Jahren. "Ungelöste Mordfälle wurden für mich zur Obsession", schreibt sie in dem Buch. Diese Besessenheit spürt man, wenn sie schonungslos die blutverschmierten Tatorte beschreibt, doch sie ist nicht sensationslüstern. Die Autorin hat Empathie für die Opfer und die Angehörigen. Unter den vielen Mordopfern, deren Leben und Sterben sie beschreibt, ist auch eine gebürtige Frankfurterin, die 1981 im südkalifornischen Irvine in ihrem Bett erschlagen aufgefunden wurde.

Michelle McNamara - Autorin des Golden-State-Killer-Buchs "Ich ging in die Dunkelheit"

Ungelöste Mordfälle als Obsession: Autorin Michelle McNamara wurde nur 46 Jahre alt und erlebte nicht, wie ihr Buch dabei half, den Golden State Killer zu fassen.

DPA

McNamara hat auch ein packendes Gespür für den Zeitgeist und die beschaulichen Orte, in denen der Golden State Killer auf perfide Weise Angst und Panik verbreitete. Der Buchtitel "Ich ging in die Dunkelheit" lehnt sich an den Terror an, mit dem der Mörder seine Opfer einschüchterte. "Du sagst nie wieder etwas, und ich verschwinde in die Dunkelheit", drohte er einer Frau, in der sicheren Annahme, dass er wieder unerkannt entkommen werde. 

"Traurig, das Michelle nie die Identität erfahren hat"

Der geschiedene DeAngelo hatte vor seiner Festnahme bei einer seiner drei Töchter unauffällig gelebt. In den 1970er-Jahren arbeitete er als Polizist, später als Mechaniker. Haynes hat keine Zweifel daran, dass der 73-Jährige durch die DNA-Proben schuldig befunden wird. Bisher schweigt der Festgenommene, ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

Doch Haynes hat sich den Mann bei einer Anhörung im Gericht schon angeschaut. "Da sitzt dieser unauffällige Knirps, ein grauer Niemand", erzählt Haynes. "Unvorstellbar, welchen Terror er jahrelang verbreitete, Kontrolle und Macht über seine Opfer ausübte, und das Leben so vieler Menschen veränderte." Der Autor, der im Auftrag des Senders HBO an einer Doku-Serie zum Buch mitarbeitet, bedauert nur eines. "Es ist traurig, dass Michelle nie die Identität des Killers erfahren hat und ihren Erfolg auskosten konnte."

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.