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Goslar: Bauarbeiter für gepflasterte Hakenkreuze angeklagt

Im September 2014 sollen zwei Bauarbeiter im neuen Pflaster der Fussgängerzone Hakenkreuze verlegt haben. Die Baufirma ging zunächst von einem zufälligen Muster aus. Nun folgt der Prozess vor Gericht.

Hakenkreuzmuster im neu verlegten Pflaster der Fussgängerzone in Goslar. Nur ein Zufall, behauptete die Baufirma.

Hakenkreuzmuster im neu verlegten Pflaster der Fussgängerzone in Goslar. Nur ein Zufall, behauptete die Baufirma.

Weil sie im neuen Pflaster der Goslarer Fußgängerzone Hakenkreuze verlegt haben sollen, haben zwei Mitarbeiter einer Baufirma Strafbefehle bekommen. Ein 49-Jähriger habe die Zahlung von 1000 Euro akzeptiert, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Braunschweig am Dienstag. Ein 23-Jähriger habe Einspruch gegen seinen Strafbefehl in Höhe von 1650 Euro eingelegt. Deswegen werde es gegen diesen Mann zu einer Gerichtsverhandlung kommen.

Nächtliche Einzelaktion

Die beide Männer sollen zusammen am 17. September 2014 gemeinsam ein Hakenkreuz verlegt, dieses fotografiert und anschließend entfernt haben. In der Nacht zum 20. September habe der 23-Jährige dann allein ein weiteres Hakenkreuz verlegt und im Straßenpflaster belassen, sagte die Sprecherin. Die Baufirma hatte zunächst bestritten, dass es sich dabei um eine mutwillige Tat handelte und ging von einem zufälligen Muster aus.

jube/dpa / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(