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Polizei ermittelt: Ist der Messerstecher von Hamburg auch der "Alster-Mörder"?

Nach der Festnahme von Ahmad A., dem mutmaßlichen Messerstecher von Hamburg, gehen die Ermittler in der Hansestadt einem Verdacht nach: Hat der 26-Jährige im Oktober einen Jugendlichen an der Alster erstochen?

Nach dem Mord an dem 16-Jährigen im Oktober veröffentlichte die Polizei in Hamburg dieses Phantombild - zeigt es Ahmad A.?

Nach dem Mord an einem 16-Jährigen im Oktober veröffentlichte die Polizei in Hamburg dieses Phantombild - zeigt es Ahmad A.?

Ist der mutmaßliche Barmbeker Messerstecher Ahmad A. noch für eine weitere Tat verantwortlich?

Die Ermittler der Sonderkommission prüfen, ob der 26-Jährige etwas mit dem mysteriösen "Alster-Mord" vom 16. Oktober des vergangenen Jahres zu tun hat, erfuhr der stern von der Hamburger Polizei.

Der Fall sorgte bundesweit für Schlagzeilen: Damals wurde ein 16-jähriger Schüler an der Kennedybrücke zwischen Binnen- und Außenalster in der Hamburger Innenstadt von einem Unbekannten unvermittelt von hinten mit einem Messer angegriffen und tödlich verletzt. Die 15-jährige Begleiterin des Jugendlichen wurde von dem Täter ins Wasser gestoßen, sie konnte sich jedoch ans Ufer retten.


IS reklamierte die Tat an der Hamburger Alster für sich

Die Polizei suchte monatelang nach dem Messerstecher, fand jedoch weder im Umfeld des Schülers noch durch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen einen Hinweis auf den Täter. Auch die Auswertung der Mobilfunkzellen in der Nähe des Tatortes brachte ebenso wenig Erfolg wie die ausgelobte Belohnung.

Zwischenzeitlich hatte auch die Terrororganisation IS den Mord für sich reklamiert. Das Bekenntnis wies jedoch Ungereimtheiten auf, sodass sie Polizei einen terroristischen Hintergrund weitgehend ausschloss. Die Terror-Theorie wird jetzt nach der Festnahme von Ahmad A. wieder befeuert. So gibt es zwischen dem Anschlag in dem Edeka-Markt im Stadtteil Barmbek und dem sogenannten Alster-Mord zumindest die Parallele, dass unvermittelt und offenbar wahllos auf das jeweilige Opfer eingestochen wurde. 

Zudem weisen ein im Fall des Mordes an der Alster veröffentlichtes Phantombild und die Beschreibung des Täters einige Ähnlichkeiten mit dem jetzt Festgenommenen auf: Alter, Größe und Erscheinungsbild passen. A. galt auch damals schon als psychisch auffällig.

Möglicherweise kommen die Hamburger Ermittler oder die Bundesanwaltschaft der Lösung des Rätsels durch die Auswertung des Mobiltelefones von Ahmad A. näher - noch stehen die Behörden aber am Anfang der Ermittlungen. Auch diese neue Vermutung könnte sich also wieder in Luft auflösen.

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.