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Hamburger Sprayer Oz: OZillierend!

Ob er das Hamburger Stadtbild verschandelt oder bereichert, liegt wohl im Auge des Betrachters, sicher ist: Er prägt es. Heute steht der Sprayer erneut vor Gericht.


Freispruch für Oz?

Freispruch für Oz?

Rund acht Jahre hat Walter bereits im Gefängnis verbracht, er ist ein Wiederholungstäter. Man kennt ihn unter einem anderen Namen, zumindest in der Graffitiszene: Walter ist Oz, ein Sprayer, dessen Kürzel in Hamburg tausendfach zu sehen ist. Verkehrsschilder, Stromverteilerkästen, Brücken, Mauern, Häuserwände, vor Oz ist nichts sicher. Vor einem Jahr stand Walter F. vor Gericht. Der Vorwurf gegen den 61-jährigen Mann lautete Sachbeschädigung in 19 Fällen. Am 3. Februar geht es nun am sechsten Prozesstag im Hamburger Landgericht um das Berufungsurteil, im Juli 2011 war er zu einer 14-monatigen Strafe ohne Bewährung verurteilt worden.

Am selben Tag findet in Hamburg eine Vernissage statt: In der OZM Gallery im Hamburger Schanzenviertel eröffnet die Ausstellung "wOZu?". Die Galerie hat aus diesem Grund vor drei Tagen ein Video auf Youtube hochgeladen, in dem Walter ein bisschen aus seinem Leben erzählt. Zum Beispiel erklärt er dort, wie er zu seinem Tag kam: "Zardoz, der Name hört sich irgendwie gut an." Also hat er die letzten beiden Buchstaben zu seinem Sprayer-Kürzel gemacht. "Und wenn man in das Z noch einen Punkt reinmacht, hat das einen besseren Effekt." Wenn Walter erzählt, spürt man einen Schaffensdruck, der ihn antreibt. Woher und warum kann er nicht erklären, er kann nur einfach nicht anders. "Sprühen war nicht meine Absicht", sagt er in dem Video, "aber beim Sprühen weiß ich, wo ich dran bin."

Die Leinwand als Ausnahme

Für die Ausstellung, die bis zum 25. Februar zu sehen ist, hat Oz auf Leinwand gemalt, auch wenn er es eigentlich lieber mag, wenn seine Kunst draußen zu sehen ist. Die Ausnahme dient nur einem Zweck: "Damit der Anwalt zu seinem Geld kommt, sonst hätte ich da keinen Bock drauf." Man kann Oz einiges vorwerfen, aber nicht, dass er ein Geschäftsmann ist. Auch den Kult um seine Person mag Walter nicht. Er wäre wohl manchmal überfordert, wenn er sich um alles selbst kümmern müsste. Seine Freunde fühlen sich daher berufen, Öffentlichkeit für ihn herzustellen: Online-Petitionen aufzusetzen, eine Facebook-Gruppe zu betreuen, Soli-Shirts zu drucken.

Sein Anwalt plädiert auf Freispruch, die Chancen stehen nicht gut. Zu hoch schätzt die Stadt den Schaden ein, der entstanden sein soll. Mensch, Hamburg, nimm dir das Plakat zu Herzen, auf dem es letzten Sommer hieß: "Hamburg ohne OZ ... ist München!"

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.