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Raubmord in Hannover: Pistole wurde bei vier weiteren Überfällen benutzt

Die Polizei fahndet immer noch nach dem Supermarkträuber von Hannover, der einen Kunden erschoss. Die Tatwaffe konnte mittlerweile vier weiteren Überfällen zugeordnet werden.

Polizisten stehen nach einem Überfall Anfang Dezember vor einem Supermarkt und sichern den Tatort

Polizisten stehen nach einem Überfall Anfang Dezember vor einem Supermarkt und sichern den Tatort

Der Supermarkt-Räuber von Hannover ist weiterhin auf der Flucht. Die Polizei fahndete bislang erfolglos nach dem unbekannten Täter. Zu der Tatwaffe gibt es jedoch neue Erkenntnisse. Die beim aufsehenerregenden Raubmord in Hannover eingesetzte Pistole wurde einem Waffengutachten zufolge bei vier weiteren Überfällen benutzt.

Tatorte waren Burg in Sachsen-Anhalt, Hamm und Bottrop in Nordrhein-Westfalen sowie ein weiteres Mal Hannover, wie die dortige Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte.

Ein Räuber hatte am 4. Dezember in Hannover-Stöcken einen 21-jährigen Supermarkt-Kunden erschossen und war dann geflüchtet. Der junge Mann hatte vergeblich versucht, den Täter zu überwältigen. Eine 51 Jahre alte Angestellte hatte dem Täter das Geld bereits gegeben, als der Kunde eingriff. Ein 29-Jähriger, der das Geschäft gerade betreten hatte, erlitt eine schwere Schussverletzung.

mka/DPA / DPA
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?