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Raubmord in Hannover: Pistole wurde bei vier weiteren Überfällen benutzt

Die Polizei fahndet immer noch nach dem Supermarkträuber von Hannover, der einen Kunden erschoss. Die Tatwaffe konnte mittlerweile vier weiteren Überfällen zugeordnet werden.

Polizisten stehen nach einem Überfall Anfang Dezember vor einem Supermarkt und sichern den Tatort

Polizisten stehen nach einem Überfall Anfang Dezember vor einem Supermarkt und sichern den Tatort

Der Supermarkt-Räuber von Hannover ist weiterhin auf der Flucht. Die Polizei fahndete bislang erfolglos nach dem unbekannten Täter. Zu der Tatwaffe gibt es jedoch neue Erkenntnisse. Die beim aufsehenerregenden Raubmord in Hannover eingesetzte Pistole wurde einem Waffengutachten zufolge bei vier weiteren Überfällen benutzt.

Tatorte waren Burg in Sachsen-Anhalt, Hamm und Bottrop in Nordrhein-Westfalen sowie ein weiteres Mal Hannover, wie die dortige Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte.

Ein Räuber hatte am 4. Dezember in Hannover-Stöcken einen 21-jährigen Supermarkt-Kunden erschossen und war dann geflüchtet. Der junge Mann hatte vergeblich versucht, den Täter zu überwältigen. Eine 51 Jahre alte Angestellte hatte dem Täter das Geld bereits gegeben, als der Kunde eingriff. Ein 29-Jähriger, der das Geschäft gerade betreten hatte, erlitt eine schwere Schussverletzung.

mka/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(