HOME

Auro rast in Fußgängergruppe: Entsetzen in Heidelberg - Was war das Motiv des Todesfahrers?

Schüsse und Schrecken in Heidelberg: Ein Autofahrer fährt in Heidelberg in eine Menschengruppe und verletzt Fußgänger. Ein Mann stirbt. Die Polizei nimmt einen Tatverdächtigen fest. Doch was war sein Motiv?

Das Auto des Heidelberger Amokfahrers wird untersucht

Wenige Stunden nach der Todesfahrt eines Mannes in eine Fußgängergruppe in Heidelberg wirkt die Szenerie gespenstisch.
Das schwarze Auto steht mit offener Fahrertür und Heckklappe - von Scheinwerfern grell angeleuchtet - an einer steinernen Säule vor dem Eingang einer Bäckerei. Davor dreht sich auf einem Dreibein langsam und geräuschlos ein Laserscanner, der für die Kriminaltechniker eine dreidimensionale Aufnahme des Tatorts macht.

Hunderte Passanten warten auf Straßenbahnen und Busse, deren Verkehr zeitweise gestoppt wird. Hin und wieder huschen für den Fasching wild verkleidete junge Frauen und Männer vorbei.

Auf dem belebten Bismarckplatz, einem Knoten des öffentlichen Nahverkehrs am Rande der Heidelberger Altstadt, fährt ein 35-Jähriger am Nachmittag mit seinem Wagen auf den Fußweg und fährt drei Menschen um. Ein 73-Jähriger stirbt wenig später im Krankenhaus. Auch der mutmaßliche Todesfahrer liegt schwer verletzt im Krankenhaus - Polizisten können den mit einem Messer bewaffneten Mann auf seiner Flucht nur mit einem Schuss stoppen.

Hintergründe noch unklar

Ein Student erlebt die dramatische Festnahme nicht weit vom Bismarckplatz entfernt ganz aus der Nähe mit. Er sei dort gerade in einem Fitnessstudio gewesen, als er den Einsatz unten auf der Straße hörte. "Heidelberg ist eigentlich friedlich", sagt er dann. "Es wirkt seltsam." Aber jeden Tag Angst zu haben, sei auch keine gute Lösung, meint er. Zumal die Hintergründe der Todesfahrt überhaupt noch nicht geklärt sind. Die Polizei sagt nach den ersten Ermittlungen, es gebe keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Zur Identität des Mannes teilten die Ermittler mit, dass es sich um einen Deutschen handele. Er sei wegen der Schussverletzung operiert worden. Fest steht inzwischen auch, dass der Wagen, der für die tödliche Fahrt genutzt wurde, ein Mietwagen mit Hamburger Kennzeichen ist.

Der 19 Jahre alte Schüler Elyas Elboazati, der auf dem Platz darauf wartet, dass die Straßenbahnen und Busse ihren Verkehr wieder aufnehmen, sieht das ähnlich. "Es ist ein flaues Gefühl. Aber man darf sich wegen solcher Ereignisse nicht verstecken", sagt er. Man solle überlegen, mit welchen Sicherheitsmaßnahmen sich so etwas möglichst verhindern lasse.

Unsicherheit macht sich in Heidelberg breit

Ein Ehepaar aus einem Nachbarort war an diesem sonnigen Samstag gleich mehrfach in unmittelbarer Nähe der Stelle, an der die Menschen angefahren wurden. "Da ist schon Unbehagen dabei", sagt die Frau und ihr Mann stimmt zu. Sie wirken von dem Geschehen berührt. Eine andere Frau, die gerade aus dem Kino kommt, und noch gar nicht viel über die dramatischen Ereignisse des Nachmittags weiß, hält die beliebte Studenten- und Touristenstadt am Neckar eigentlich für sicher. "Ich habe mich bisher nicht sonderlich bedroht gefühlt", sagt sie.

Immer wieder nähern sich Fußgänger und Fahrradfahrer der Absperrung aus rot-weißem Flatterband. Die zahlreichen Polizisten, die rund um die Kreuzung postiert sind, lassen sie gewähren. Die Passanten wollen einen kurzen Blick auf den kleinen schwarzen Wagen werfen, der fast nur wie falsch geparkt wirkt - wäre da nicht die durch den Aufprall eines Körpers zersplitterte Frontscheibe.

Das Auto des Heidelberger Amokfahrers wird untersucht
ivi/Sönke Möhl / DPA
Themen in diesem Artikel
18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus