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Hip-Hop-Produzent Suge Knight: Rapper soll zwei Männer überfahren haben

Der Musikproduzent und Rapper Suge Knight soll einen Menschen totgefahren haben und anschließend geflüchtet sein. Es ist nicht das erste Mal, dass er mit dem Gesetz in Konflikt kam.

Auf dem Parkplatz vor einem Schnellrestaurant kam es zu dem Unfall

Auf dem Parkplatz vor einem Schnellrestaurant kam es zu dem Unfall

Der Hip-Hop-Produzent Marion "Suge" Knights soll nach einem schweren Verkehrsunfall Fahrerflucht begangen haben. Knight werde verdächtigt, zwei Passanten überfahren zu haben, wobei eine Person ums Leben kam, sagte eine Sprecherin der Polizei von Los Angeles am Donnerstag. Die Tageszeitung "Los Angeles Times" berichtete unter Berufung auf einen weiteren Polizeisprecher, der Fall werde als Totschlag betrachtet. Der zweite Mann - ein 51-Jähriger - wurde verletzt und anschließend ins Krankenhaus gebracht.

Es ist nicht das erste Mal, das Suge Knight mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Dieses Polizeibild entstand im Oktober in Las Vegas. Damals soll Knight die Kameras von Fotografen gestohlen haben.

Es ist nicht das erste Mal, das Suge Knight mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Dieses Polizeibild entstand im Oktober in Las Vegas. Damals soll Knight die Kameras von Fotografen gestohlen haben.

Der Mitgründer von Death Row Records habe die beiden Passanten überfahren, als er nach einer Auseinandersetzung bei Filmaufnahmen im Stadtteil Compton habe fliehen wollen, sagte sein Anwalt James Blatt dem Magazin "Entertainment Weekly". Weiteren Medienberichten zufolge soll es bei den Dreharbeiten zu einem Kampf zwischen Knight und zwei Männern gekommen sein. Diese seien dann zu einem Burger-Restaurant gegangen. Der Rapper sei ihnen mit seinem Truck gefolgt und stehe im Verdacht, sie auf dem Parkplatz überfahren zu haben, so der Polizeisprecher. Bei den Aufnahmen sollen auch die US-Rapper Ice Cube und Dr. Dre dabei gewesen sein.

Knight saß im Jahr 1992 im Gefängnis, nachdem er gegen Bewährungsauflagen verstoßen und in Las Vegas ein Mitglied einer rivalisierenden Gang niedergeschlagen hatte. Im Jahr 2003 landete er wegen einer Schlägerei vor einem Nachtclub in Hollywood abermals für zehn Monate hinter Gittern. Im vergangenen Jahr wurden bei einer Party sechs Schüsse auf ihn abgefeuert.

ono/AFP/DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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