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Mahnwache vor der Klinik: 6000 Menschen denken an Tuğçe

Vor dem Sana-Klinikum in Offenbach findet am Abend eine Mahnwache für Tuğçe A. statt. Mehrere tausend Menschen haben ihre Teilnahme angekündigt. Sie wollen eine emotionale Botschaft vermitteln.

Mehere tausend Menschen wollen am Abend in einer Mahnwache um Tuğçe trauern

Mehere tausend Menschen wollen am Abend in einer Mahnwache um Tuğçe trauern

Im Fall Tuğçe A. wollen am Freitagabend mehrere tausend Menschen in einer Mahnwache vor dem Sana-Klinikum der Studentin gedenken. Heute ist Tuğçes Geburtstag, sie wird 23 Jahre alt. Auf der Facebook-Seite "Happy Birthday Tugce" haben bereits mehr als 6000 Menschen ihr Kommen angekündigt. In der Verantaltungsankündigung heißt es: "Wir werden uns auf der Grünfläche vor dem Krankenhaus versammeln. Genau vor ihrem Zimmer. Mit Kerzen werden wir riesengroß ihren Namen auf den Boden schreiben. Das Ordnungsamt sowie das Krankenhaus unterstützen uns, so gut es geht: DANKE DANKE DANKE!"

Der Hessische Rundfunk will live von der Mahnwache berichten. Die Polizei kündigte an, sich im Fall von Verkehrsbehinderungen darum zu kümmern, ansonsten wolle sie sich zurückhalten.

MItfahregelegenheiten über Facebook

Im Internet gibt es weiter große Anteilnahme. Auf einer weiteren, von Angehörigen und Freunden veröffentlichten Facebook-Seite kündigten Menschen aus Stuttgart, Kassel oder Köln an, zu der Mahnwache kommen zu wollen und boten Mitfahrgelegenheiten an.

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Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?