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Horn von Afrika: Deutsche Fregatte treibt Piraten in die Flucht

Ein Schiff der Bundesmarine hat am Horn von Afrika den Angriff von bewaffneten Piraten auf zwei Handelsschiffe vereitelt. Als die Seeräuber mit ihren Schnellbooten die Frachtschiffe umkreisten, ließ der Kommandant der Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" den Bordhubschrauber aufsteigen und schlug die Piraten damit in die Flucht.

Erneut hat eine Einheit der Deutschen Marine im Golf von Aden einen Piratenangriff auf zwei Handelsschiffe abgewehrt. Die Piraten hätten mit Schnellbooten die Handelsschiffe "Humboldt Current" und "Lang Sing" angegriffen, hieß es auf der Internetseite der Bundeswehr. In einer Nothilfeaktion habe die Fregatte "Mecklenburg-Vorpommern" ihren Bordhubschrauber in das betreffende Seegebiet geschickt. Die Piraten hätten dieses daraufhin verlassen. Beide Handelsschiffe setzten ihre Fahrt fort.

Erst in der vergangenen Woche hatte die Fregatte "Karlsruhe" im selben Seegebiet einen Piratenangriff auf den britischen Tanker "Trafalgar" vereitelt. Auch sie schickte ihren bewaffneten Hubschrauber los. Daraufhin ließen die Seeräuber nach Angaben der Marine von dem Schiff ab.

Nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" will das Verteidigungsministerium für den EU-Einsatz "Atalanta" gegen die Piraten vor der somalischen Küste bis zu 1400 Soldaten bereitstellen. 500 Mann würden für den geplanten Einsatz einer Fregatte benötigt. Vorgesehen sei darüber hinaus auch, dass Sicherungskommandos auf Frachtern deutscher Reeder eingeschifft werden, die am Horn von Afrika unterwegs sind.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(