HOME

US-Bundesstaat Texas: Feiger Mord an der Tankstelle: Schwarzer richtet Polizisten brutal hin

In Houston ist am Freitag ein Polizist von einem mutmaßlich schwarzen Täter erschossen worden. Besonders brisant: Wenige Tage zuvor hatten Radikale zum gezielten Polizistenmord aufgerufen.

Absperrband der Polizei weist auf einen Tatort hin

Der Täter ist nach den tödlichen Schüssen auf einen US-Polizisten nahe Houston auf der Flucht (Symbolbild)

Nächster Rückschlag im ohnehin schwer belasteten Verhältnis zwischen US-Polizei und schwarzer Bevölkerung des Landes: Wenige Wochen nach dem Tod der 28-jährigen Sandra Bland in einem texanischen Gefängnis ist es in dem Bundesstaat erneut zu einem tödlichen Zwischenfall gekommen. Wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichten, wurde am Freitagabend ein weißer Polizeibeamter an einer Tankstelle regelrecht hingerichtet - Zeugenaussagen zufolge von einem schwarzen Täter, der sich seitdem und trotz sofort eingeleiteter Fahndung auf der Flucht befindet.

In einem auf Youtube veröffentlichten Video bestätigte ein sichtlich mitgenommener Sprecher des Harris County Sheriff's Office in Houston den tragischen Vorfall gegenüber Pressevertretern. Ersten Ermittlungen zufolge soll sich der noch unbekannte Täter dem in Dienstuniform gekleideten Polizisten von hinten genähert haben, als dieser seinen Streifenwagen betankte. Der Mann habe dann mehrere Schüsse abgefeuert, woraufhin der Beamte zu Boden gegangen sei. Laut Augenzeugen soll dem Polizisten dabei auch in den Hinterkopf geschossen worden sein. Anschließend habe sich der Täter über sein Opfer gebeugt und erneut mehrere Schüsse abgegeben, ehe er in einem roten Pick-up-Truck fliehen konnte.

Der mutmaßliche Schütze, laut Polizei ein Anfang 20-jähriger Schwarzer, sei nach eingegangenen Notrufen zunächst einige Meilen verfolgt worden, ehe sich seine Spur verlor, so der Sprecher. Der Beamte war seinen Angaben zufolge nach einem vorangegangenen Einsatz allein unterwegs. Auf Facebook gedachte das Polizeirevier dem getöteten Kollegen bereits in einem kurzen Statement.

Radikale riefen zum Mord an Polizisten auf

Der Vorfall dürfte angesichts eines in dieser Woche veröffentlichten Internetradioaufrufs einer offenbar radikalen Schwarzengruppe zusätzliche Brisanz erhalten. Mitglieder der unter dem Namen #FYF911 auch auf Twitter aktiven "Fuck-Your-Flag"-Bewegung hatten darin zur Lynchjustiz an Weißen und zum Mord an Polizisten aufgefordert - in den Augen der Redner als eine angemessene Reaktion auf die jüngsten tödlichen Ereignisse zwischen Polizei und Schwarzen.

In einem etwas mehr als zweieinhalbminütigen Mitschnitt des Radiobeitrags heißt es unter anderem: "Findet einen Mütterf*****, der allein ist. Schnappt euch seinen Arsch, und dann hängt ihn an einem verdammten Baum auf. Macht ein Bild davon und schickt es an die Mütterf*****", so der Appell. Es sei an der Zeit, "den Spieß umzudrehen". "Wir werden da draußen bereits getötet, also was zum Teufel haben wir zu verlieren?", fragt einer der Redner.

Ein anderer fordert: Um auf die Situation von Schwarzen aufmerksam zu machen, müsse man "Polizisten töten, die uns töten". "Das wäre das beste Mittel", führt er aus.

Tod von Michael Brown als Auslöser einer landesweiten Debatte

In den USA war es zuletzt immer wieder zu tödlichen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und schwarzer Bevölkerung gekommen. Vor allem ein Vorfall in Ferguson aus dem August vergangenen Jahres hatte zu heftigen Ausschreitungen und einer Diskussion über Rassismus und unverhältnismäßige Polizeigewalt geführt.

 Damals hatte ein weißer Beamter den unbewaffneten Jugendlichen Michael Brown nach einem Handgemenge mit mehreren Schüssen getötet. Da im Anschluss auf einen Strafprozess gegen den Beamten verzichtet worden war, kam es in Ferguson selbst sowie in vielen weiteren US-Städten zu teils gewalttätigen Protesten.

Nach zahlreichen weiteren Zwischenfällen ähnlicher Art sorgte erst Ende Juli der Fall der Schwarzen Sandra Bland für großes Aufsehen. Die 28-Jährige war nach einem kleineren Verkehrsdelikt festgenommen und wenig später erhängt in ihrer Gefängniszelle aufgefunden worden. Anfängliche Vermutungen, die Polizei könnte etwas mit ihrem Tod zu tun haben, bestätigten sich nach einer Obduktion nicht. Der Untersuchung zufolge beging Bland Selbstmord. Dennoch entbrannte auch in ihrem Fall eine neue Debatte über das Vorgehen der Polizei bei Einsätzen mit Beteiligung von Schwarzen.

Auch die nun bekannt gewordene tödliche Attacke auf den Polizisten nahe Houston dürfte einer Entspannung der Lage wenig zuträglich sein.

mod
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.