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Verbrechen in den USA: Mann sticht neun Menschen bei Kindergeburtstag nieder

Brutale Tat im US-Bundesstaat Idaho: Ein Mann hat bei bei einer Geburtstagsfeier Kinder und Erwachsene mit einem Messer angegriffen. Die Opfer kannten den Täter offenbar nicht.

Abgesperrter Tatort in Idaho

Polizisten kommen zum Tatort, an dem mehrere Menschen bei einem Messerangriff verletzt wurden

Im US-Bundesstaat Idaho hat ein Mann neun Menschen bei einem Kindergeburtstag niedergestochen, darunter sechs Kinder. Vier der Opfer seien bei dem Vorfall in der Stadt Boise am Samstagabend lebensgefährlich verletzt worden, teilte die Polizei mit. Der Überfall ereignete sich in einem mehrheitlich von Flüchtlingen bewohnten Apartmentgebäude. Der mutmaßliche Täter war selbst kein Flüchtling und handelte offenbar aus Rache, weil er zuvor zum Verlassen des Gebäudes aufgefordert worden war.

Bei dem Angreifer handelte es sich laut Polizei um den 30-jährigen schwarzen US-Bürger Timmy Kinner aus Los Angeles. Er habe einige Tage bei einer Bekanntschaft in dem Gebäude in Boise verbracht, sagte Polizeichef Bill Bones am Sonntag bei einer Pressekonferenz. Am Freitag war er demnach von der Bekanntschaft aufgefordert worden, das Wohnhaus zu verlassen.

Täter griff Kinder an

Um "Rache zu üben", sei er am Samstag zurückgekehrt und habe zunächst die Kinder angegriffen, die an der Geburtstagsfeier eines dreijährigen Mädchens teilnahmen, sagte Bones. Anschließend habe er die Erwachsenen attackiert, die versuchten, die Kinder zu schützen. Kinner wurde kurz nach der Tat festgenommen.

Die Kinder waren demnach im Alter zwischen drei und zwölf Jahren. Die Polizei teilte nicht mit, wie viele der Kinder lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Bones zufolge suchte sich Kinner für die Tat "verfügbare Ziele" aus. Die Leute, bei denen er zuvor gewohnt hatte, waren demnach während der Tat nicht zu Hause. Die Flüchtlinge in dem Apartmentgebäude stammen mehrheitlich aus Syrien, dem Irak und Äthiopien. "Von den Ermittlungen her scheint es so, als wenn es damit zusammenhing, wo sie wohnten, nicht damit, ob sie den Verdächtigen kannten", sagte Bones mit Blick auf die Tat und die Opfer.

Proteste gegen Einwanderungspolitik von Trump

Kinner war laut Polizei in der Vergangenheit bereits für mehrere Verbrechen verurteilt worden und saß eine Gefängnisstrafe im Bundesstaat Kentucky ab. Boise hat rund 220.000 Einwohner. Idaho hat nur eine kleine, aber stetig wachsende Einwanderergemeinde. Sechs Prozent der Gesamtbevölkerung in dem westlichen Bundesstaat sind Immigranten. Sie stellen rund 40 Prozent der Arbeitskräfte im Argarbereich.

Am Samstag hatten vor dem Regierungssitz des Staates Idaho in Boise mehrere tausend Menschen gegen die Einwanderungspolitik der Regierung von US-Präsident Donald Trump protestiert. Es war eine von zahlreichen derartigen Demonstrationen im ganzen Land.

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epp / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(