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Im Auftrag eines Drogenkartells: Killer beichtet mehr als 30 Morde in den USA

Eine grausame Mordserie scheint aufgeklärt: Ein 51 Jahre alter Kalifornier wurde wegen eines Mordes verhaftet, dann wollte er offenbar sein Gewissen bereinigen. Schon mit 16 Jahren begann er zu töten.

Mordserie in den USA: Ein 51-Jähriger aus Kalifornien hat gestanden, mehr als 30 Menschen als Auftragskiller für ein Drogenkartell getötet zu haben.

Der Mann war voriges Jahr wegen eines Mordes im US-Staat Alabama verhaftet worden, wie die "Los Angeles Times" am Donnerstag berichtete. Im Verhör habe er dann seine kriminelle Vergangenheit offenbart - er wolle reinen Tisch machen, behauptete er. Nun droht ihm laut Staatsanwaltschaft die Todesstrafe.

Die Ermittler werfen dem Mann vor, zwischen 1980 und 2011 in Kalifornien neun Menschen erschossen zu haben. Für wie viele Morde der Mann noch verantwortlich ist, ist der Behörde zufolge unklar. Seine Geständnisse könnten alte Fälle aus Kalifornien, Florida und Alabama aufklären.

"So ernährte er seine Familie, auf diese Weise erklärte er es", sagte Sheriff T.J. Watts zu CNN.

Medienberichten zufolge sagte der Mann aus, er habe bereits im Alter von 16 Jahren als Auftragskiller bei einem Drogenkartell angeheuert. Wenn er Schulden für das Kartell eintrieb, habe er ein Viertel davon als Lohn erhalten. Die Leichen wurden nach Angaben eines Behördensprechers auf Feldern und abseits von Landstraßen gefunden.

mka/dpa / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(